Bundeskriminalamt warnt vor Schockanrufen und unsicheren Passwörtern

Pia ProdingerPia Prodinger
© Mit KI (Gemini) generiert

Das Bundeskriminalamt startet eine Aufklärungskampagne gegen Betrug durch Schockanrufe und für mehr Sicherheit bei Online-Konten. Die Kriminalprävention gibt konkrete Verhaltenstipps.

Das Bundeskriminalamt hat eine neue Kampagne zur Kriminalprävention gestartet. Im Fokus stehen zwei Themen: der Schutz vor betrügerischen Schockanrufen und die Sicherheit von Online-Accounts.

Betrüger setzen auf Angst und Druck

Bei Schockanrufen versuchen Kriminelle, ihre Opfer durch das Erzeugen von Angst und Druck zur Herausgabe von Geld zu bewegen. Die Polizei rät dazu, am Telefon keine Auskunft über die eigenen finanziellen Verhältnisse zu geben.

Wer einen verdächtigen Anruf erhält, soll die angeblich betroffene Person selbst kontaktieren. Geld oder Wertsachen dürfen niemals an Unbekannte übergeben werden. Im Zweifelsfall gilt: auflegen.

Lange Passwörter schützen vor Missbrauch

Die Kampagne thematisiert auch die Accountsicherheit. Diese sei wichtig, um persönliche Daten, finanzielle Mittel und die digitale Identität vor unbefugtem Zugriff und Missbrauch zu schützen.

Kurze Passwörter seien schnell geknackt, heißt es vom Bundeskriminalamt. Je länger und komplexer ein Passwort ist, desto sicherer sei es. Für alle Benutzerkonten sollten jeweils unterschiedliche Passwörter verwendet werden.

Weitere Informationen zur Kampagne sind auf der Homepage des Bundeskriminalamtes sowie auf dessen Facebook-Seite verfügbar.

Quelle: https://www.scheffau.gv.at/Kampagnen_zu_Schockanrufen_und_Accountsicherheit_Bundeskriminalamt_Kriminalpraevention

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