Burgenländer verliert Geld an falschen Anlageberater

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

Ein 54-Jähriger aus dem Burgenland wurde Opfer eines Anlagebetrugs. Über drei Jahre hinweg überwies er Geld an einen vermeintlichen Berater, der sich über WhatsApp gemeldet hatte, so der ORF.

Der Mann war 2023 auf eine Internetseite gestoßen, über die er Kontakt zu einem unbekannten Täter erhielt. Dieser gab sich als Anlageberater aus und kommunizierte ausschließlich per WhatsApp – sowohl über Nachrichten als auch über Telefonate.

Der Betrüger brachte den Burgenländer dazu, mehrfach Geld zu überweisen. Die Zahlungen gingen auf unterschiedliche Konten in Deutschland, der Schweiz und England.

30 Überweisungen bis 2026

Bis ins Jahr 2026 tätigte der 54-Jährige insgesamt 30 Überweisungen. Zwischendurch forderte er die Auszahlung von Teilen seines vermeintlichen Gewinns.

Der Täter verlangte jedoch weitere Einzahlungen, um die Auszahlung vornehmen zu können. Trotz der zusätzlichen Überweisungen erhielt das Opfer nie Geld zurück.

Nachdem keine Auszahlung erfolgte, erstattete der Mann schließlich Anzeige bei der Polizei.

Quelle: https://burgenland.orf.at/stories/3378437/

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