Chlorgas-Austritt in St. Martins Therme löst Alarm aus

In der St. Martins Therme hat die Sicherheitssensorik am Mittwochabend gegen 21 Uhr eine erhöhte Gaskonzentration in einem Technikraum registriert und automatisch die Feuerwehr verständigt. Der betroffene Raum wurde sofort gesichert, eine Gefahr habe nicht bestanden, so der ORF.
Die automatische Sicherheitssensorik der Therme schlug am Mittwoch um 21 Uhr Alarm, nachdem sie in einem Technikraum eine leicht erhöhte Konzentration von Chlorgas festgestellt hatte. Das System alarmierte umgehend die Einsatzkräfte. Der betroffene Technikraum wurde sofort gesichert, Gefahr für Gäste oder Personal bestand laut Angaben der Therme nicht.
60 Feuerwehrleute im Einsatz
Die Feuerwehren Frauenkirchen und Weiden am See sowie der Schadstoffzug der Feuerwehr Neusiedl am See rückten mit insgesamt 60 Mitgliedern und elf Fahrzeugen aus. Der Gasaustritt sei nur geringfügig gewesen und konnte gestoppt werden, teilte die Feuerwehr mit.Der betroffene Bereich wurde gesäubert und gelüftet, nach rund einer Stunde war der Einsatz beendet.
Laut St. Martins Therme könne das Resort wieder uneingeschränkt von den Gästen genutzt werden. Sämtliche Anlagen würden regelmäßig intensiv kontrolliert und erfüllten höchste Sicherheitsstandards, hieß es.
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