Claudia Larcher zeigt Ausstellung im Francisco Carolinum

Mona HopfingerMona Hopfinger
Ei mit Beschriftung "Anas b.bohemas. 29.2.04. i.d. M." auf blauem Hintergrund
© Claudia Larcher, kunstdokumentation/Manuel Carreon Lopez

Das Francisco Carolinum Linz präsentiert ab 9. September die Ausstellung „No applause. no life. no pain.“ der Künstlerin Claudia Larcher. Die Schau widmet sich dem Verschwinden und Bleiben in Zeiten des Wandels.

Das Francisco Carolinum Linz zeigt ab 9. September 2026 die Ausstellung „No applause. no life. no pain.“ von Claudia Larcher. Die Schau ist bis 7. Februar 2027 zu sehen und wird am 8. September um 18 Uhr eröffnet.

Die Ausstellung entwickelt ein Panorama des Wandels: Sie thematisiert das Aussterben von Arten, das Schwinden gemeinsamer Kulturräume und die Veränderung der Wahrnehmung im Zeitalter generativer KI. Aus Spuren entstehen dabei Geschichten – ein ungewöhnlicher Kinosaal, ein maschinell erzeugtes Blumenbild oder ein Vogelei in einer Schublade erzählen von dem, was verschwindet, und von dem, was bleibt.

Filme, Installationen und KI-Arbeiten

In ihren Filmen, Installationen und KI-basierten Arbeiten verknüpft Larcher ökologische Fragen mit Überlegungen zur Zukunft des Kinos und der Bildproduktion. Die Kuratorin der Ausstellung ist Eva Fischer.

Das Museum in der Museumsstraße 14 in Linz ist Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet, montags bleibt es geschlossen. Am 8. September findet um 11 Uhr eine Presseführung statt.

Quelle: https://www.ooekultur.at/detail/presse-claudia-larcher

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