DACHSI-Treffen zu Futtermittelrecht in Gumpenstein

Experten aus vier Ländern haben sich Anfang Oktober in der Steiermark getroffen. Im Schloss Gumpenstein tauschten sich Vertreter aus Deutschland, der Schweiz, Slowenien und Österreich über Futtermittelrecht und Kontrollfragen aus.
Das jährliche DACHSI-Treffen hat heuer am 1. und 2. Oktober im steirischen Ennstal stattgefunden. Nach Stationen in Laibach, Bern und Schwerin war diesmal Österreich Gastgeber der Fachtagung.
In der historischen Kulisse von Schloss Gumpenstein kamen Fachleute aus Deutschland, der Schweiz, Slowenien und Österreich zusammen. Bei optimalen Wetterbedingungen diskutierten sie über aktuelle Fragen des Futtermittelrechts und stimmten sich ab.
Ziel: Einheitliche Rechtsauslegung
An der Arbeitsgruppe nehmen Verantwortliche aus den Landwirtschaftsministerien sowie aus nationalen Bundeseinrichtungen teil. Ihr Aufgabenbereich umfasst Futtermittelrecht und Futtermittelkontrolle.
Die Gruppe verfolgt das Ziel, eine abgestimmte Vorgangsweise und einheitliche Rechtsauslegung bei der Futtermittelkontrolle zu erreichen.
Einblick in Forschungsbetrieb
Andreas Steinwidder und Georg Terler begrüßten die Teilnehmer und führten sie durch den Standort. Sie präsentierten die wichtigsten Eckdaten zum Schul- und Forschungsbetrieb Raumberg-Gumpenstein sowie zum Tätigkeitsfeld in der Fütterung verschiedener Nutztiere.
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