Donau Linz strebt dritten Sieg in Folge an

Mona HopfingerMona Hopfinger
Fußballspieler in blauen und weißen Trikots spielen auf einem Rasenplatz vor einer Zipfer-Werbetafel.
© donau-linz.at

Die ASKÖ DONAU Linz empfängt am Freitagabend die ASKÖ Schwertberg in der LINZ AG Arena. Die Kleinmünchner wollen nach zwei Siegen zum Saisonstart ihre makellose Bilanz in der Landesliga Ost ausbauen.

Nach dem 4:3-Heimerfolg gegen den USV St. Ulrich am Dienstag geht die ASKÖ DONAU Linz mit breiter Brust in die nächste Partie. Um 18.30 Uhr treffen die Kleinmünchner in der LINZ AG Arena auf die ASKÖ Schwertberg. Cheftrainer Alexander Steinkellner zeigt sich zuversichtlich: „Wenn wir unsere Leistung auf den Platz bringen und die Mentalität vom Spiel gegen St. Ulrich ins Match mitnehmen, bin ich überzeugt, dass wir auch gegen Schwertberg als Sieger vom Feld gehen werden.“

Die Linzer gehören zu den drei Mannschaften, die nach zwei Runden beim Punktemaximum stehen. Der Gegner aus dem unteren Mühlviertel startete mit einer 0:1-Niederlage bei Aufsteiger Ansfelden, besiegte danach aber Neuling Enns zu Hause mit 3:2.

Schwertberg als kompakter Gegner

In der Vorsaison belegte Schwertberg den 14. Platz. In den direkten Begegnungen holte Donau nur einen Punkt – ein 0:0 und eine 0:3-Niederlage. Steinkellner kennt die Stärken des Gegners: „Schwertberg ist für eine defensive, kompakte und intensive Spielweise bekannt. Wichtig wird sein, den Ball laufen zu lassen, mutig nach vorne zu spielen und Effizienz im letzten Drittel zu zeigen.“

Erstmals findet am Freitag ein Doppel-Spieltag statt: Im Anschluss an die Kampfmannschaft tritt die Zweitvertretung der Blau-Gelben in der 2. Klasse 1B ebenfalls gegen Schwertberg an. Anpfiff ist um 20.30 Uhr.

Bester Saisonstart seit 28 Jahren

Mit zwei Siegen aus den ersten beiden Spielen gelang Donau Linz der beste Saisonstart seit 1998/99. Damals waren gegen Gmunden und SC Marchtrenk ebenfalls zwei Erfolge zum Auftakt geglückt.

Gegen St. Ulrich mussten die Kleinmünchner dreimal einem Rückstand hinterherlaufen. Nenad Vidackovic und Neuzugang Veljko Rakic glichen jeweils aus. Als Felix Baumgartner in der 87. Minute zum 2:3 traf, drohte die erste Niederlage. Doch die Neuverpflichtungen Kilian Wehrl (90.) und Philipp Stangl in der zweiten Minute der Nachspielzeit drehten die Partie noch.

„Wenn man einen 2:3-Rückstand so spät noch in einen Sieg umwandelt, muss man zufrieden sein“, sagte Steinkellner. „Wir wollen uns darauf allerdings nicht ausruhen und wissen, dass wir sowohl im Ballbesitz als auch gegen den Ball noch Potenzial nach oben haben.“

Quelle: https://donau-linz.at/news/donau-will-weisse-weste-wahren.html

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