Drei Asylunterkünfte in Niederösterreich werden geschlossen

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

In Niederösterreich werden drei Asylquartiere zugesperrt. Betroffen sind Standorte in Bruck an der Leitha, Schottwien und St. Pölten. Die ÖVP führt dies auf ihre Asylpolitik zurück.

Nach der Schließung in Michelhausen werden in Niederösterreich drei weitere Asylunterkünfte geschlossen. Die Standorte befinden sich in Bruck an der Leitha, Schottwien im Bezirk Neunkirchen sowie in St. Pölten.

Matthias Zauner, Landesgeschäftsführer der VPNÖ, sieht darin das Ergebnis der Asylpolitik von Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) und der Volkspartei. „Dass wir in Niederösterreich drei weitere Asylunterkünfte schließen können, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis der harten, konsequenten und damit gerechten Asylpolitik“, erklärte Zauner.

Derzeit befinden sich laut Zauner landesweit nur rund 400 Asylwerber in Grundversorgung. Diese niedrigen Zahlen würden den Erfolg der Politik verdeutlichen.

Zauner verwies auf die Maßnahmen von Innenminister Karner. Die illegale Migration sei durch konsequente Schritte gegen null gedrängt worden. Erstmals sei heuer eine Minuszuwanderung ermöglicht worden: Während bundesweit rund 4900 Asylanträge gestellt wurden, hätten mehr als 7000 Menschen Österreich verlassen müssen.

Quelle: OTS

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