Drei Brände in Salzburg – Frau aus Flammen gerettet

Mona HopfingerMona Hopfinger
Polizistin mit Blaulicht auf Polizeiauto im Einsatz in Österreich
©APA/EVA MANHART (Symbolbild)

Am 2. November kam es im Bundesland Salzburg zu drei Brandereignissen. In Puch bei Salzburg rettete ein 20-Jähriger eine 78-jährige Bewohnerin aus ihrem brennenden Einfamilienhaus. In Tamsweg lösten zwei Kinder einen Brand in einem Mehrparteienhaus aus.

Am 2. November ereigneten sich im Bundesland Salzburg drei Brände, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde dabei eine Person.

Feuerwerkskörper lösten Brand in Tamsweg aus

Gegen 14.30 Uhr warfen zwei Kinder im Alter von neun und zehn Jahren aus Kroatien Feuerwerkskörper der Kategorie F1 durch ein offenes Kellerfenster eines Mehrparteienhauses in Tamsweg. Dadurch breitete sich laut Polizei rasch ein Feuer aus. Die Einsatzkräfte evakuierten die Bewohner des Gebäudes. Niemand wurde verletzt. Die Feuerwehr rückte mit 120 Einsatzkräften aus. Am Gebäude entstand erheblicher Sachschaden in derzeit unbekannter Höhe.

20-Jähriger rettete Bewohnerin aus brennendem Haus

Um 15.35 Uhr rettete ein 20-Jähriger in Puch bei Salzburg eine 78-Jährige aus ihrem brennenden Einfamilienhaus. Die Ursache des Brandes ist bislang unbekannt, das Landeskriminalamt Salzburg ermittelt. Die Bewohnerin blieb unverletzt, der Retter verletzte sich unbestimmten Grades. Die Rettung brachte den Verletzten ins Krankenhaus nach Hallein. Die Höhe des Schadens ist unbekannt, die Ermittlungen laufen.

Rauchentwicklung in Neualm

Um 10.20 Uhr bemerkte ein 80-Jähriger aus Neualm eine Rauchentwicklung und Flammen, die aus dem Fenster einer Wohnung im ersten Stock eines Mehrparteienhauses in Neualm schlugen. Der Mann wählte den Notruf. Die Feuerwehr löschte das Feuer und konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Wohnungen verhindern. Personen wurden keine verletzt. Die Rettung versorgte sich um die evakuierten Personen. Die Schadenshöhe und die Brandursache sind Gegenstand der Ermittlungen durch Brandermittler der Polizei Hallein.

Quelle: https://www.polizei.gv.at/sbg/presse/aussendungen/presse604f.html?prid=414359674d45364a7a32513d&pro=0

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