Drei neue Kräfte für Eisenstraße Niederösterreich

Der Regionalentwicklungsverein Eisenstraße Niederösterreich hat sein Team erweitert. Josef Lueger, Cristina Soria Calpe und Sabine Gamsjäger übernehmen Aufgaben in Standortentwicklung, Projektarbeit und Administration.
Der Regionalentwicklungsverein Eisenstraße Niederösterreich setzt auf personelle Verstärkung: Josef Lueger, Cristina Soria Calpe und Sabine Gamsjäger sind neu an Bord und sollen gemeinsam mit den bisherigen Teammitgliedern Impulse für die Region setzen.
Innovationsnetzwerk und Standortmarke
Lueger verantwortet das von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) geförderte Projekt LIN (Ländliches Innovationsunterstützungsnetzwerk). Ziel ist es, agile Kooperationsformen zu entwickeln, damit Gemeinden, Unternehmen, Kammern und andere regionale Akteure schneller gemeinsame Lösungen für aktuelle und künftige Herausforderungen finden.
Soria Calpe kümmert sich im LEADER-Projekt „Gemeinschaftsprojekt24: kooperative Standortentwicklung“ um Gründertickets und das Netzwerk der Ortskernentwickler. Außerdem begleitet sie die Ausarbeitung der neuen Standortmarke der Eisenstraße.
Gamsjäger sorgt für den organisatorischen Ablauf: Sie ist für Sekretariat, Administration und Vereinsverwaltung zuständig.
Bewährte Kräfte bleiben im Einsatz
LEADER-Managerin Anna Janz bleibt zentrale Ansprechpartnerin für Gemeinden und Projektträger. Sie berät Förderwerber bei der Entwicklung von Projekten, die zur Lokalen Entwicklungsstrategie passen, und begleitet sie auf dem Weg zur LEADER-Förderung.
Karin Distelberger betreut weiterhin die regionalen Projektgruppen der Museen, des Panoramahöhenwegs und der Eisenstraße-Wirte und unterstützt die Beteiligten bei der Zusammenarbeit.
Claudia Schmid-Riegler reduziert ihre Tätigkeit bei der Eisenstraße, um ein Studium zu beginnen.
„Die neue Aufstellung verbindet frische Perspektiven mit bewährter Erfahrung und fundiertem Wissen über die Region“, erklären Obmann Werner Krammer und Geschäftsführerin Gudrun Hofbauer. Die projektbedingte Teilzeitstruktur ermögliche eine große Vielfalt an Kompetenzen im Team.
Quelle: https://ybbsitz.gv.at/start/news/eisenstrasse-noe-29
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