Eferding rüstet sich für Blackout mit neuem Notstromaggregat

Die Stadtgemeinde Eferding hat ein zusätzliches Notstromaggregat angeschafft, um für einen möglichen Blackout gewappnet zu sein. Das Gerät wurde bereits geliefert und in Betrieb genommen, Mitarbeiter des Bauhofs und der Feuerwehr wurden geschult.
Die Stadtgemeinde Eferding bereitet sich aktiv auf mögliche Krisensituationen vor. Im Rahmen der Blackout-Vorsorge wurde ein weiteres Notstromaggregat angekauft, das mittlerweile geliefert, aufgestellt und in Betrieb genommen wurde.
Parallel zur Inbetriebnahme fanden Schulungen für jene Personen statt, die das Aggregat im Krisenfall bedienen werden. Dazu zählen Mitarbeiter des Bauhofs sowie Verantwortliche der Freiwilligen Feuerwehr Eferding mit Kommandant HBI Johannes Edtmayr.
Vizebürgermeister DI(FH) Heinz Petrovitsch, der unter anderem für Katastrophenschutz zuständig ist, war bei der Inbetriebnahme anwesend. Er dankte den Beteiligten und unterstrich die Bedeutung der Anschaffung.
Regelmäßige Wartung geplant
Das Notstromaggregat soll künftig regelmäßig überprüft und in Betrieb genommen werden, um im Ernstfall einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen. Die Gemeinde führt zudem laufend Schulungen des Teams durch, um auf Krisensituationen vorbereitet zu sein.
Der Zivilschutzverband Oberösterreich stellt auf seiner Website Unterlagen zur Verfügung, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger auf Katastrophen wie einen länger andauernden Stromausfall, Hochwasser oder andere unvorhersehbare Ereignisse vorbereiten können. Jeder sollte für sich und seine Familie Vorsorgemaßnahmen treffen, um für den Krisenfall bestmöglich gerüstet zu sein.
Quelle: https://www.eferding.at/Blackout-Vorsorge_der_Stadtgemeinde_Notstromaggregat
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