Elf Asylunterkünfte in Niederösterreich geschlossen

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

In Niederösterreich wurden mittlerweile elf Asylheime geschlossen. Das gab FPÖ-Landesrat Martin Antauer bekannt. Fünf weitere Standorte sollen nun von der Landkarte verschwinden.

Martin Antauer, FPÖ-Asyl- und Sicherheitslandesrat in Niederösterreich, hat die Schließung von insgesamt elf Asylheimen im Bundesland bekannt gegeben. Im Sommer hatte die FPÖ eine Evaluierung der Asylunterkünfte angekündigt, nun würden die Ergebnisse sukzessive geliefert, so Antauer.

Zu den bereits geschlossenen Standorten Michelhausen, Bruck, Schottwien, St. Pölten, Tulln und Schrems kommen nun fünf weitere hinzu. Die Asylheime in Groß-Gerungs, Krems, Wasenbruck, Unterwaltersdorf und Wieselburg werden ebenfalls geschlossen.

FPÖ will Niederösterreich als Asylstandort unattraktiv machen

Der Schutz der Landsleute, der Frauen, Kinder und Familien stehe für die FPÖ immer an erster Stelle, betonte Antauer. Die Freiheitlichen hätten stets angekündigt, Niederösterreich als Asylstandort so unattraktiv wie möglich zu gestalten und den „Sumpf aus Asyl und illegaler Migration trocken zu legen“. Die FPÖ halte ihre Versprechen, so der Landesrat abschließend.

Quelle: OTS

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