Festspielhaus St. Pölten steigert Kartenerlöse auf 1,27 Mio. Euro

Das Festspielhaus St. Pölten hat in der Spielzeit 2025/26 einen neuen Rekord bei den Kartenerlösen erzielt. Mit rund 1,269 Millionen Euro übertraf das Haus den bisherigen Spitzenwert aus der Vorsaison deutlich.
Das Festspielhaus St. Pölten beendet die Spielzeit 2025/26 mit einem Erlösrekord. Die Einnahmen aus dem Kartenverkauf beliefen sich auf rund 1,269 Millionen Euro und übertrafen damit den bisherigen Höchstwert von 1,124 Millionen Euro aus der Saison 2024/25. Das gab das Haus am Donnerstag in einer Aussendung bekannt.
Bei 67 Eigenveranstaltungen kamen insgesamt 37.210 Gäste, was einer Auslastung von 84,7 Prozent entspricht. In der Vorsaison lag die Auslastung mit 86,2 Prozent etwas höher, damals wurden rund 38.000 Besucher bei 63 Eigenveranstaltungen gezählt.
Geschäftsführer Thomas Gludovatz zeigte sich erfreut über die Entwicklung: „Wir freuen uns, über mehrere Saisonen hinweg ein anhaltendes Erlöswachstum zu beobachten und das Haus stabil auf Kurs zu halten.“
Die künstlerische Leiterin Bettina Masuch betonte die inhaltliche Ausrichtung der vergangenen Saison: „Unter dem Spielzeitmotto 'Gemeinsinn' haben wir erlebt, wie Tanz, Musik und das Schaffen von Begegnungsräumen Menschen verbinden und neue Blickwinkel eröffnen können. Diesen Gedanken wollen wir in unserer Jubiläumssaison fortschreiben: Das Programm 2026/27 spannt Bögen zwischen Genres, Generationen und Perspektiven“, so Masuch.
Das Festspielhaus feiert in der kommenden Spielzeit sein 30-jähriges Bestehen. Der Saisonstart ist für den 26. September mit dem Ballet BC aus Vancouver geplant. Bereits am 10. und 12. September finden zwei Open-Air-Konzerte auf dem Domplatz statt.
Quelle: APA
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