Feuerwehr St. Veit erhält Überdruckbelüfter durch Spenden

Die Freiwillige Feuerwehr St. Veit an der Glan hat einen Überdruckbelüfter für ihre neue Drehleiter erhalten. Finanziert wurde das Gerät durch Pfandbonspenden von INTERSPAR-Kunden.
Marlene Bernhart, Geschäftsleiterin des INTERSPAR in St. Veit an der Glan, hat die gesammelten Spenden an HBI Elias Popek übergeben. Popek ist Kommandant der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr.
Seit Beginn des Einwegpfandsystems können Kunden bei INTERSPAR ihre Pfandgutschrift direkt am Leergutautomaten spenden. Ein Teil des Gesamtspendenbetrags von mehr als 100.000 Euro aus dem vergangenen Jahr ging nun an die Feuerwehr in St. Veit.
Kooperation seit Anfang 2025
Die Zusammenarbeit zwischen dem Österreichischen Bundesfeuerwehrverband und INTERSPAR startete mit Anfang 2025. Die Initiative ermöglicht es Kunden, ihre Pfandgutschrift direkt am Automaten für einen guten Zweck zu verwenden. Der Gesamtbetrag von über 100.000 Euro wurde auf die ortszuständigen Feuerwehren in ganz Österreich verteilt. Auch heuer können Kunden ihre Pfandbons spenden.
Neue Ausrüstung für Einsatzkräfte
Mit den gespendeten Mitteln konnte die Feuerwehr St. Veit einen Überdruckbelüfter für ihre neue Drehleiter anschaffen. Das Gerät wird bei der Entrauchung von Gebäuden eingesetzt und erweitert die technische Ausstattung der Drehleiter. Durch die Investition verbessern sich die Einsatzmöglichkeiten im Brand- und Katastrophenschutz.
„Im Namen der Freiwilligen Feuerwehr St. Veit an der Glan möchte ich mich herzlich bei allen Kundinnen und Kunden bedanken, die mit ihrer Pfandbonspende diese Unterstützung ermöglicht haben“, sagte Popek bei der Übergabe. Die Bereitschaft, ehrenamtliches Engagement in der Region zu unterstützen, sei groß.
Mag. Johannes Holzleitner, Geschäftsführer von INTERSPAR Österreich, betonte, dass mit der Unterstützung der Kunden Feuerwehren vor Ort bei wichtigen Anschaffungen geholfen werden könne. Die Kooperation mit dem Bundesfeuerwehrverband zeige, wie einfach gesellschaftliches Engagement im Alltag möglich sei.
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