Feuerwehr übte Atemschutz und Funk in Schreibersdorf

Mona HopfingerMona Hopfinger
Feuerwehrleute in Uniformen stehen vor einem roten Feuerwehrauto mit der Aufschrift „122“ in Oberösterreich.
© pinggau.gv.at

Eine österreichische Feuerwehr nahm am 3. Oktober an einer Abschnittsatemschutz- und Funkübung im burgenländischen Schreibersdorf teil. An drei Stationen wurden Schadstoffeinsatz, Werkstättenbrand und Gärgasunfall simuliert.

Am Samstag, dem 3. Oktober 2026, folgte eine Feuerwehr der Einladung burgenländischer Kameraden zu einer gemeinsamen Übung nach Schreibersdorf. Um 18 Uhr rückte die Mannschaft mit dem KLFA zum Sammelplatz beim örtlichen Rüsthaus aus.

Dort erhielten die Teilnehmer drei unterschiedliche Einsatzaufträge, die verschiedene Szenarien abdeckten. Bei der ersten Station am Hochbehälter in Schönherrn stand ein fiktiver Gefahrguteinsatz im Mittelpunkt. Der Schwerpunkt lag dabei auf der Funkausbildung.

Die zweite Übung simulierte einen Werkstättenbrand mit vermisster Person. Der Atemschutztrupp musste eine Menschenrettung durchführen, wobei die verunfallte Person unter einem Fahrzeug eingeklemmt war. Mit einem Hebekissen wurde die Person befreit und ins Freie gebracht.

Als dritte Station wartete in der Schreibersdorfer Einschicht ein Gärgasunfall in einem landwirtschaftlichen Objekt. In einem Keller musste eine bewusstlose Person mittels schwerem Atemschutz gerettet werden.

Nach erfolgreichem Abschluss aller drei Stationen wurden die Teilnehmer zur Verpflegung und Kameradschaftspflege ins Rüsthaus Schreibersdorf eingeladen.

Quelle: https://pinggau.gv.at/unsere-gemeinde/aktuelles-aus-pinggau?posts=6ac36480c0e619d3f0409cc2

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