Feuerwehreinsatz in Zell am See: Waldbrand entpuppt sich als Staub

Pia ProdingerPia Prodinger
© Mit KI (Gemini) generiert

Die Feuerwehr Zell am See rückte am Mittwoch zu einem vermeintlichen Waldbrand im Bereich der Zeller Bergbahn aus. Nach einer Erkundung mit Quad und Drohne stellte sich heraus: Es handelte sich lediglich um Staubaufwirbelungen auf trockenen Güterwegen.

Am 30. Juli 2026 gegen 13.13 Uhr alarmierte die Landes-Alarm- und Warnzentrale Salzburg die Feuerwehr Zell am See wegen eines gemeldeten Waldbrandes. Die vermeintliche Rauchentwicklung war im Bereich der Nordabfahrt der Zeller Bergbahn gemeldet worden.

17 Einsatzkräfte rückten mit vier Fahrzeugen – darunter ein Quad und zwei Tanklöschfahrzeuge – zur Erkundung des betroffenen Gebiets aus. Die Einsatzleitung übernahm BI Matthias Hainzl.

Drohne und Quad im Einsatz

Mithilfe eines Quads sowie einer Drohne wurde die Lage umfassend erkundet. Dabei zeigte sich rasch: Die vermeintliche Rauchentwicklung war tatsächlich durch Staubaufwirbelungen entstanden, die beim Befahren der trockenen Güterwege verursacht worden waren.

Nach kurzer Zeit konnte Entwarnung gegeben werden. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehr war nicht erforderlich. Der Einsatz endete um 14 Uhr.

Quelle: https://www.ffzellamsee.at/news/waldbrandverdacht-bereich-zeller-bergbahn

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