FH Joanneum gewinnt Preis für Simulationstraining

Das Institut für Gesundheits- und Krankenpflege der FH Joanneum hat beim InSim-Simulationskongress 2026 in Fulda den ersten Platz belegt. Ausgezeichnet wurde ein Poster zum Thema Sicherheit im Umgang mit suizidalen Krisen.
Beim InSim-Simulationskongress 2026 in Fulda hat das Institut für Gesundheits- und Krankenpflege der FH Joanneum einen bedeutenden Erfolg erzielt. Die Postereinreichung von Manuel Pfeilstecher, Christian Hermann, Daniel Rogan und Markus Lang wurde mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Das Thema der prämierten Arbeit lautete „Sicherheit im Umgang mit suizidalen Krisen – Evaluation eines Simulationstrainings zur subjektiven Handlungssicherheit“.
Zentrale Plattform für Simulation im Gesundheitswesen
Der InSim-Kongress gilt im deutschsprachigen Raum als zentrale Plattform für interdisziplinären Austausch und Weiterentwicklung im Bereich der Simulation im Gesundheitswesen. Im Zentrum der Konferenz steht die kontinuierliche Verbesserung der Patientensicherheit.
In psychiatrischen Notfallsituationen und bei der Betreuung von Menschen in akut suizidalen Krisen trägt das Gesundheitspersonal eine besonders hohe Verantwortung. Die erste Risikoeinschätzung, der professionelle Aufbau einer Beziehung sowie schnelle Entscheidungen haben wesentlichen Einfluss auf die Sicherheit der Patientinnen und Patienten sowie aller Beteiligten. Unsicherheiten in solchen Ausnahmesituationen bedeuten im Betreuungsprozess ein erhebliches Risiko.
Quelle: https://www.fh-joanneum.at/news/1-platz-beim-insim-simulationskongress-2026
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