FH-Lektor analysiert Erfolgsmodell der Yale-Stiftung

Pia ProdingerPia Prodinger
Dr. Josef Obergantschnig im Gespräch mit einem Mann im Anzug vor Holzwand
© fh-joanneum.at

Ein Kapitalmarktexperte der FH JOANNEUM hat das Anlagemodell der Yale-Universitätsstiftung untersucht. Die Analyse zeigt, wie aus sieben Milliarden Dollar über vier Jahrzehnte ein Vermögen von mehr als 44 Milliarden Dollar wurde.

Dr. Josef Obergantschnig, externer Lektor am Institut Bank- und Versicherungswirtschaft der FH JOANNEUM, hat eine umfassende Untersuchung der Universitätsstiftung von Yale veröffentlicht. Die Arbeit ist der zweite Teil der Research-Reihe „Investmentstrategien“ und entstand in Zusammenarbeit mit e-fundresearch.com.

Das Yale Endowment gilt als das meistzitierte und gleichzeitig am häufigsten missverstandene Anlagemodell weltweit. Die Analyse untersucht, wie aus rund sieben Milliarden Dollar eingezahltem Kapital über einen Zeitraum von 40 Jahren ein Vermögen von 44,1 Milliarden Dollar plus 29 Milliarden Dollar an Ausschüttungen entstand.

Ausschüttungsformel wichtiger als Alternatives-Quote

Die Publikation zeigt auf, warum die Ausschüttungsformel eine größere Rolle spielt als die Quote alternativer Investments. Zudem wird untersucht, welche Teile des Modells im DACH-Raum tatsächlich umsetzbar sind.

Die Analyse ist in mehreren Formaten verfügbar, darunter ein Video, eine Exklusiv-Analyse auf e-fundresearch.com sowie verschiedene PDF-Dokumente wie Termsheet, Executive Brief und ein umfassendes Whitepaper.

Quelle: https://www.fh-joanneum.at/news/neue-publikation-analyse-der-universitaetsstiftung-von-yale

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