Forstarbeiter stürzt zehn Meter in die Tiefe

Mona HopfingerMona Hopfinger
Polizistin mit Blaulicht am Polizeiauto in Österreich
©APA/EVA MANHART (Symbolbild)

Ein 60-jähriger Mitarbeiter der Österreichischen Bundesforste ist am 29. September gegen 14.15 Uhr in Molln (Bezirk Kirchdorf an der Krems) über eine Felswand abgestürzt. Der Mann erlitt schwere Verletzungen am ganzen Körper.

Der 60-Jährige war am Schwarzberg unterwegs, um Käferbäume zu suchen und zu markieren. Während der Begehung stürzte er über eine rund zehn Meter hohe Felswand ab. Dabei zog er sich multiple Verletzungen am gesamten Körper zu.

Trotz seiner schweren Verletzungen konnte der Forstmitarbeiter noch selbst den Notruf absetzen und so die Rettungskette in Gang setzen. Ein Notarzthubschrauber rückte aus, konnte den Verletzten jedoch aufgrund des dichten Waldes nicht direkt bergen.

Bergrettung brachte Verletzten ins offene Gelände

Mitglieder der Bergrettung transportierten den Mann daher in ein offeneres Gelände. Von dort konnte ihn der Notarzthubschrauber aufnehmen und ins Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr fliegen, wo er medizinisch weiterversorgt wurde.

Quelle: https://www.polizei.gv.at/ooe/presse/aussendungen/pressec22f.html?prid=4b63725459426f7966544d3d&pro=0

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