FPÖ fordert Ende des Türkisch-Unterrichts an Schulen

Mathias FischerMathias Fischer
Schulen mit Unterricht in Wien: Deutsch und Türkisch als Bildungsangebote
© Mit KI (Gemini) generiert

Der niederösterreichische FPÖ-Bildungssprecher Helmut Fiedler kritisiert den Erstsprachenunterricht in Türkisch an österreichischen Schulen. Er bezeichnet diesen als „absolut inakzeptabel“ und fordert dessen Abschaffung.

Helmut Fiedler, Bildungssprecher der FPÖ Niederösterreich, spricht sich gegen den Erstsprachenunterricht in türkischer Sprache aus. Nach einer Anfrage seiner Partei erklärte der Landtagsabgeordnete, es sei nicht hinnehmbar, dass Schüler mit österreichischer Staatsbürgerschaft auf Kosten der Steuerzahler Türkisch-Unterricht erhielten.

Von insgesamt 354 Schulen, die Erstsprachenunterricht anbieten, befinden sich laut Fiedler mehr als 260 in Wien. Der Bildungsminister verfüge über keine detaillierten Informationen zu den unterrichteten Sprachen und den jeweiligen Standorten, kritisierte der FPÖ-Politiker.

„Wer Österreicher ist, sollte maximal Deutsch-Nachhilfe erhalten. Alles andere konterkariert die Integration und fördert die Bildung von Parallelgesellschaften“, so Fiedler. Wer seine Muttersprache der deutschen Sprache vorziehe, solle in seine Heimat zurückkehren, fügte er hinzu.

Quelle: OTS

Worüber spricht Niederösterreich morgen?

Kostenloses News Briefing aus deiner Region – jeden Morgen um 6 Uhr.

Mit der Anmeldung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

austria.com auf Google bevorzugen.