FPÖ kritisiert Bundesregierung für Arbeitsmarktlage

Mathias FischerMathias Fischer
Wirtschaftslast auf Zahnrädern in Österreich, Arbeitsmarktkrise, Qualifizierung, Niederösterreich
© Mit KI (Gemini) generiert

Die FPÖ Niederösterreich macht die Bundespolitik für die angespannte Situation am Arbeitsmarkt verantwortlich. Arbeitsmarktsprecher Jürgen Handler wirft der Regierung verfehlte Wirtschafts-, Energie- und Migrationspolitik vor.

Nach Aussagen von SPÖ-Niederösterreich-Chef Sven Hergovich hat sich der freiheitliche Landtagsabgeordnete Jürgen Handler zu Wort gemeldet. Der Arbeitsmarktsprecher der FPÖ Niederösterreich weist Vorwürfe zurück und sieht die Ursachen für die Arbeitsmarktprobleme auf Bundesebene.

Handler führt die Schwierigkeiten auf die Politik der Bundesregierung zurück. Die Wirtschafts-, Energie- und Migrationspolitik der Regierung treffe Betriebe und Arbeitnehmer in ganz Österreich. Diese Auswirkungen seien auch in Niederösterreich spürbar. Der SPÖ-Landesparteichef versuche mit „billiger Stimmungsmache“ von den tatsächlichen Ursachen abzulenken, so der freiheitliche Politiker.

Niederösterreich setzt auf Lehrlinge und Qualifizierung

Das Bundesland gehe mit einer Lehrlingsoffensive, gezielten Qualifizierungsmaßnahmen und der Unterstützung heimischer Betriebe eigene Wege. Handler fordert die Bundesregierung auf, endlich aktiv zu werden und ihre Aufgaben zu erfüllen.

Der Bund müsse für wettbewerbsfähige Standortbedingungen sorgen, die Wirtschaft spürbar entlasten und wirksame Maßnahmen gegen Langzeitarbeitslosigkeit setzen. Stattdessen werde der Arbeitsmarkt mit „ideologischer Symbolpolitik“ belastet, kritisiert der FPÖ-Arbeitsmarktsprecher.

Quelle: OTS

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