FPÖ Steiermark gegen Aufnahme von Migranten aus Spanien

Die FPÖ Steiermark lehnt eine mögliche Umverteilung von Migranten aus Spanien nach Österreich ab. Klubobmann Marco Triller fordert von der Bundesregierung konsequenten Grenzschutz und warnt vor weiteren Belastungen des Asylsystems.
Die steirische FPÖ spricht sich entschieden gegen eine Aufnahme von Migranten aus Spanien aus. Angesichts der angespannten Migrationslage in Spanien warnen die Freiheitlichen vor zusätzlichen Belastungen für das österreichische Sozial- und Asylsystem.
Marco Triller, Klubobmann der FPÖ Steiermark, kritisiert die Migrationspolitik der spanischen Regierung scharf. „Die Steiermark ist definitiv nicht bereit, für die verfehlte Migrationspolitik der sozialistischen Regierung in Spanien die Zeche zu bezahlen“, so Triller. Eine Umverteilung von Migranten nach Österreich und in die Steiermark komme für die FPÖ nicht infrage.
Forderung nach Grenzschutz
Die Freiheitlichen verlangen von der Bundesregierung ein entschlossenes Vorgehen zum Schutz der österreichischen Staatsgrenzen. Triller fordert, dass die Regierung ihrer Verantwortung nachkomme und die Grenzen konsequent schütze. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass weitere Migranten aus dem afrikanischen Raum nach Österreich und in die Steiermark gelangen.
Die Steiermark habe in den vergangenen Jahren bereits einen zu hohen Preis für die Asylpolitik bezahlt, argumentiert der FPÖ-Klubobmann. Die Belastungsgrenze sei längst überschritten. Statt weiterer Lippenbekenntnisse brauche es nun entschlossenes Handeln, so Triller.
Quelle: https://www.fpoe-stmk.at/blog/detail/keine-migranten-aus-spanien-in-die-steiermark
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