FPÖ wirft SPÖ Bevorzugung bei Spitalsbehandlung vor

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

Der niederösterreichische FPÖ-Gesundheitssprecher Richard Punz kritisiert die SPÖ wegen Medienberichten über einen raschen OP-Termin für den Vater von SPÖ-Chef Andreas Babler im Spital Wien-Speising.

Richard Punz, Gesundheitssprecher der FPÖ Niederösterreich, reagiert auf Medienberichte über eine angeblich bevorzugte Behandlung des Vaters von SPÖ-Chef Andreas Babler. Laut den Berichten soll Bablers Vater einen besonders schnellen Operationstermin im Spital Wien-Speising erhalten haben.

Der freiheitliche Landtagsabgeordnete wirft der SPÖ Doppelmoral vor. Die Sozialdemokraten würden öffentlich gegen eine Zwei-Klassen-Medizin auftreten, sich aber bei der ersten Gelegenheit selbst Vorteile verschaffen, so Punz in einer Aussendung.

Besonders brisant sei laut Punz, dass Bablers Vater als Gastpatient aus Niederösterreich geführt worden sein soll. Der FPÖ-Politiker behauptet, dass SPÖ-Günstlinge und Asylwerber bevorzugt würden, während Niederösterreicher aus Wiener Spitälern abgewiesen würden.

Punz kritisiert zudem, dass ausgerechnet die SPÖ Niederösterreich, der auch Babler angehöre, die Gesundheitsreform in Niederösterreich kritisiere. Dies sei an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten, so der freiheitliche Gesundheitssprecher.

Quelle: OTS

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