Gefälschte Rechnungen nach Cyberangriff in Gaspoltshofen

Mona HopfingerMona Hopfinger
Warnung falsche Rechnungen: Tablet zeigt zerrissene Schuldrechnung mit Warnsymbol und Münzen.
© Mit KI (Gemini) generiert

Nach einem Hackerangriff auf die Essensabrechnungs-Software „mampf“ warnt die Marktgemeinde Gaspoltshofen vor gefälschten Rechnungen. Eltern sollen keine Zahlungen leisten und verdächtige Schreiben sofort melden.

Die Marktgemeinde Gaspoltshofen warnt Eltern vor gefälschten Rechnungen im Zusammenhang mit der Schülerausspeisung. Hintergrund ist ein Cyberangriff Anfang Oktober auf den Betreiber der Abrechnungssoftware „mampf“.

Laut Softwareanbieter wurden bei dem Angriff keine persönlichen Daten entwendet. Am 3. November 2026 wurde die Gemeinde jedoch darüber informiert, dass möglicherweise gefälschte Rechnungen für Essensbeiträge verschickt werden.

Gemeinde warnt vor Zahlungen

Die Marktgemeinde fordert Eltern auf, keinesfalls Rechnungen in Verbindung mit der Schülerausspeisung zu bezahlen. Verdächtige Schreiben sollen unverzüglich der Gemeinde gemeldet werden.

Der Vertrag mit „mampf“ wurde per 30. Oktober 2026 gekündigt. Die Software soll nicht mehr verwendet werden.

Manuelle Abrechnung durch Gemeinde

Seit Oktober übernimmt die Buchhaltung der Marktgemeinde die Abrechnung manuell. Fällige Beträge werden wie angekündigt bis zum 10. des Folgemonats vom angegebenen Konto abgebucht. Falls Bankverbindungen benötigt werden, erfolgt eine direkte Verständigung durch die Buchhaltung.

Rückfragen und Änderungen zu bestehenden Anmeldungen können per E-Mail an buchhaltung@gaspoltshofen.ooe.gv.at gerichtet werden.

Quelle: https://www.gaspoltshofen.ooe.gv.at/Cyberangriff_mampf_Software_Gefaelschte_Rechnungen_im_Umlauf?ncd=1

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