Gemeinde droht mit Maßnahmen bei falscher Biomülltrennung

Eine Gemeinde warnt vor strengen Konsequenzen, sollte sich die Biomüllentsorgung nicht bessern. Bürger haben noch drei Wochen Zeit, ihr Mülltrennungsverhalten zu ändern.
Trotz mehrfacher Hinweise wird Biomüll weiterhin regelmäßig in herkömmlichen Plastiksäcken oder nicht kompostierbaren Beuteln entsorgt. Die Gemeinde weist nun ausdrücklich darauf hin, dass die Entsorgung von Bioabfällen ausschließlich in zertifizierten, kompostierbaren Säcken oder in Papier erlaubt ist.
Plastik dürfe nicht in den Biomüll gelangen, da es den gesamten Kompostierungsprozess zerstöre, heißt es in der Mitteilung.
Ultimatum von drei Wochen
Falls sich das Mülltrennungsverhalten in den kommenden drei Wochen nicht spürbar verbessere, werde die Gemeinde strenge Maßnahmen einleiten müssen. Als mögliche Konsequenz wird etwa die Einführung streng begrenzter Abgabezeiten für die Biomüllentsorgung genannt.
Die Gemeinde appelliert an die Verantwortung der Bürger für Umwelt und Gemeindebild. Nur durch Einhaltung der Vorgaben zur Mülltrennung könnten gemeinsame Konsequenzen vermieden werden.
Quelle: https://www.schenkenfelden.at/Wichtige_Information_zur_Biomuellentsorgung?ncd=1
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