Gemeinde für Mobilitätsstudie des Bundes ausgewählt

Eine österreichische Gemeinde nimmt an der bundesweiten Studie „Österreich unterwegs“ teil. Haushalte werden zu ihrem Alltagsverhalten im Verkehr befragt. Die Ergebnisse sollen die Verkehrsplanung verbessern.
Das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) hat gemeinsam mit ASFINAG und ÖBB-Infrastruktur AG eine repräsentative Erhebung zum Mobilitätsverhalten in Auftrag gegeben. Für die Studie „Österreich unterwegs“ wurde eine Gemeinde ausgewählt, deren Bewohner zu ihrer Alltagsmobilität befragt werden.
Die Erhebung läuft von März 2026 bis April 2027. Ausgewählte Haushalte und Personen werden zu ihren zurückgelegten Wegen an einem bestimmten Stichtag befragt.
Ergebnisse fließen in Verkehrsplanung ein
Die Daten sollen für die Weiterentwicklung des Mobilitätsangebots genutzt werden. Konkret fließen die Ergebnisse in die Planung von Straßen, Radwegen, Gehwegen und öffentlichen Verkehrsmitteln ein, um das Angebot besser an die Bedürfnisse anzupassen.
Die Teilnahme ist freiwillig. Eine breite Beteiligung sei jedoch wichtig, um ein genaues Bild der Mobilität in Österreich zu erhalten, heißt es. Weitere Informationen zur Studie sind unter www.oesterreich-unterwegs.gv.at verfügbar.
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