Herbstmüdigkeit: So bleibt der Körper fit
Der Wechsel in die kühlere Jahreszeit bringt weniger Sonnenlicht mit sich. Das beeinflusst den Hormonhaushalt und kann zu Müdigkeit führen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich gegensteuern.
Wenn die Tage kürzer werden, verändert sich die Hormonproduktion im Körper. Weniger Sonnenstunden bedeuten eine geringere Bildung von Serotonin, das als Glückshormon bekannt ist. Zeitgleich produziert der Organismus mehr Melatonin, ein Hormon, das für den Schlaf zuständig ist. Die Folge: Man fühlt sich rascher erschöpft und antriebslos.
Auch das Immunsystem steht vor einer Herausforderung. Es muss sich an die niedrigeren Temperaturen und die veränderten Lichtverhältnisse anpassen.
Was gegen Herbstmüdigkeit hilft
Um den Übergang in die kalte Jahreszeit besser zu bewältigen, empfehlen sich mehrere Strategien. Regelmäßige Bewegung im Freien und bei Tageslicht unterstützt den Körper ebenso wie eine vitaminreiche Ernährung.
Wichtig ist zudem ein gleichbleibender Schlaf-Wach-Rhythmus. Die zusätzliche Einnahme von Vitamin D kann ebenfalls sinnvoll sein, um den Mangel durch weniger Sonneneinstrahlung auszugleichen.
Quelle: https://www.rauris.net/Community_Nurse_-_Gesundheitstipp_im_September
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