Hirsch rutschte bei Abtransport weg

Mona HopfingerMona Hopfinger
Rettungshubschrauber fliegt über bewaldete Berge und transportiert eine Bergwacht-Trage.
© Mit KI (Gemini) generiert

Ein Jagdhelfer ist in einem Jagdgebiet am Platteck von seinem eigenen erlegten Hirsch verletzt worden. Das Tier rutschte beim Abtransport weg und traf den Mann an der Wade, so der ORF.

Der Hirsch war bereits erlegt, als er dem Jagdhelfer beim Abtransport zum Verhängnis wurde. Das schwere Tier rutschte weg und traf den Mann am Bein. Durch den Aufprall des Tierkörpers stürzte der Jagdhelfer und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.

Der Verletzte setzte daraufhin einen Alpinnotruf ab. Der Einsatzleiter der Bergrettung Rauris klärte die Lage telefonisch mit dem Verunglückten ab, der selbst Mitglied der Bergrettung ist.

Ausfliegen mit dem Tau

Weil das Gelände und die Witterung eine Luftbergung zuließen, wurde der Rettungshubschrauber angefordert. Die Crew des Notarzthubschraubers Alpin Heli 6 aus Zell am See flog den Mann mittels Tau aus dem steilen, bewaldeten Gebiet aus.

Im Tal versorgten der Notarzt und Bergretter den Jagdhelfer. Anschließend wurde er mit dem Hubschrauber ins Tauernklinikum in Zell am See gebracht.

Quelle: https://salzburg.orf.at/stories/3373639/

Worüber spricht Zell am See morgen?

Kostenloses News Briefing aus deiner Region – jeden Morgen um 6 Uhr.

Mit der Anmeldung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

austria.com auf Google bevorzugen.