Hitzewelle: Kliniken im Burgenland melden mehr Patienten

Mathias FischerMathias Fischer
Zahnarzt erklärt einem Patienten ein Gebissmodell in einer Ordination in Wien
© https://kaboompics.com/ / Pexels (Symbolbild)

Im Burgenland zeigen sich die Folgen der Hitzewelle in den Spitälern. Einige Kliniken verzeichneten am Wochenende ein erhöhtes Patientenaufkommen, während für Dienstag und Mittwoch die höchste Wetterwarnstufe gilt, so der ORF.

Die Hitze macht sich in den burgenländischen Spitälern bemerkbar. Am Wochenende registrierten die Kliniken in Oberwart und Güssing zwischen zehn und 20 Prozent mehr Patientinnen und Patienten. Ob der Anstieg vollständig auf die hohen Temperaturen zurückgeht, ist nicht geklärt.

In den Kliniken Oberpullendorf, Kittsee und im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt blieb die Lage hingegen ruhig. Die Spitäler rechnen in den kommenden Tagen mit einem steigenden Andrang in den Ambulanzen. Bei früheren Hitzewellen suchten bis zu 20 Prozent mehr Menschen wegen Flüssigkeitsmangel medizinische Hilfe.

Höchste Warnstufe für Nordburgenland

Für Dienstag und Mittwoch hat die Geosphere Austria für das Nordburgenland die Wetterwarnstufe Rot ausgerufen. Das Land Burgenland spricht von erhöhter Alarmbereitschaft für sämtliche Einsatzkräfte. Rettungsorganisationen stocken Personal und Bereitschaftsdienste auf, auch die Feuerwehren befinden sich in erhöhter Alarmbereitschaft.

Die Landessicherheitszentrale Burgenland warnt besonders vor der Gefahr von Waldbränden. Die trockenen Bedingungen erhöhen das Risiko deutlich.

Quelle: https://burgenland.orf.at/stories/3365385/

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