HTL-Schüler erkundeten Wildnisgebiet und Brauerei

Zwei dritte Klassen einer HTL besuchten im Rahmen eines FFG-Projekts das Haus der Wildnis in Lunz am See und die Brauerei Erzbräu in Gaming. Die Exkursion verband Naturwissenschaft und Technik mit praktischen Anwendungen.
Die Schülerinnen und Schüler der 3AHIT und 3BHIT unternahmen am 24. Juni 2026 eine Exkursion nach Lunz am See und Gaming. Begleitet wurden sie von den Lehrkräften Ulrike Bauer und Thomas Paier. Die Fahrt fand im Rahmen des FFG-Talente-regional-Projekts „Umweltbildung 2.0“ statt.
Projektpräsentation zur Bildklassifizierung
Im Haus der Wildnis in Lunz am See stand zunächst eine Präsentation über automatisierte Bildklassifizierung auf dem Programm. Samuel Schröfel, Schüler der 4AHITM, stellte ein Projekt vor, das die Schutzgebietsverwaltung Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal initiiert hatte. Entwickelt wurde es im Schuljahr 2025/26 während des Projektunterrichts in Zusammenarbeit mit dem IT-Unternehmen Deckweiss.
Danach führte Katharina Pfligl die Jugendlichen durch die Ausstellung. Sie informierte über das Wildnisgebiet Dürrenstein-Lassingtal, den Nationalpark Kalkalpen sowie die heimische Tier- und Pflanzenwelt. Auch die Rolle unberührter Natur für Klima- und Artenschutz wurde thematisiert. Die interaktiven Ausstellungen vermittelten ökologische Zusammenhänge anschaulich.
Einblick in den Brauprozess
Am Nachmittag besuchten die Klassen die Brauerei Erzbräu in Gaming. Bei einer Führung erhielten die Schülerinnen und Schüler Einblicke in den gesamten Brauprozess.
Die Exkursion verknüpfte Inhalte aus Naturwissenschaft und Technik mit praxisnahen Anwendungen. Sie zeigte, wie wichtig die Vernetzung unterschiedlicher Fachgebiete und Problemlösungskompetenz für komplexe Fragestellungen sind.


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