IMC Krems startet mit Rekord von 4.000 Studierenden

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

Das IMC Krems verzeichnet zum Wintersemester einen neuen Höchststand: Mehr als 4.000 Studierende aus über 70 Ländern beginnen das neue Studienjahr. Darunter sind rund 1.600 Studienanfänger, die in den kommenden Wochen ihr Studium aufnehmen.

Zum Beginn des Wintersemesters kehrt internationales Leben auf den Campus des IMC Krems zurück. Die Hochschule für Angewandte Wissenschaften empfängt so viele Studierende wie noch nie zuvor. In den Hörsälen und Laboren treffen sich mehr als 4.000 junge Menschen aus aller Welt, darunter etwa 1.600 Erstsemestrige.

Internationale Ausrichtung mit regionaler Verankerung

Während viele internationale Studierende große Metropolen bevorzugen, wählen jährlich Hunderte bewusst den Standort Krems. Die Hochschule zählt zu den internationalsten in Österreich und bietet angewandte Forschung, persönliche Betreuung und starke Praxisorientierung.

Gleichzeitig zeigt die hohe Nachfrage aus der Region die lokale Bedeutung: Rund 50 Prozent der Studierenden stammen aus Niederösterreich. Die Hochschule ermöglicht damit internationale Studienmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe.

„Wir freuen uns sehr, so viele neue Studierende wie noch nie begrüßen zu dürfen. In unseren 28 Studiengängen kommen Menschen aus über 70 Ländern zusammen, um gemeinsam zu lernen, neue Perspektiven zu entwickeln und Freundschaften zu schließen“, erklärt Ulrike Prommer, Geschäftsführerin des IMC Krems. Besonders schön sei es, wenn die Studierenden den Campus und die Stadt Krems wieder mit Leben füllen würden.

Wirtschaftsfaktor für Niederösterreich

Die internationale Vielfalt am IMC Krems bringt nicht nur kulturellen Austausch, sondern auch wirtschaftlichen Nutzen für die Region. Über 4.000 Studierende bedeuten Kaufkraft, Wissenstransfer und potenzielle Fachkräfte für heimische Unternehmen.

„Wenn sich junge Menschen für Krems entscheiden, ist das nicht nur ein Gewinn für unsere Hochschule, sondern für den gesamten Wissens- und Wirtschaftsstandort Niederösterreich“, betont Udo Brändle, Geschäftsführer des IMC Krems. Die Studierenden würden zu Botschaftern für Niederösterreich in aller Welt und schaffen globale Netzwerke.

Fokus auf Zukunftsthemen

Die Studierenden beschäftigen sich mit zentralen Zukunftsfragen: Von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz über Gesundheitswissenschaften und Life Sciences bis hin zu Nachhaltigkeit und Management werden Themen bearbeitet, die Gesellschaft und Wirtschaft prägen.

„Unsere Aufgabe ist es, junge Menschen dabei zu begleiten, Wissen in konkrete Wirkung zu übersetzen“, sagt Andreas Lichtenwörther, akademischer Leiter und Studiengangsleiter Physiotherapie. In den Gesundheitswissenschaften zeige sich die Bedeutung praxisnaher Ausbildung und wissenschaftlicher Kompetenz.

Auch unternehmerisches Denken spielt eine wichtige Rolle. „Die heutige Studierendengeneration möchte nicht nur auf bestehende Berufe vorbereitet werden, sondern aktiv an Lösungen für aktuelle und zukünftige Herausforderungen arbeiten“, erklärt Tanja Ihden, stellvertretende akademische Leiterin und Studiengangsleiterin StartUp Management.

Starke Kennzahlen und internationale Vernetzung

Das IMC Krems bietet aktuell 15 Bachelor- und 13 Master-Studiengänge an, über die Hälfte davon auf Englisch. Mit mehr als 220 Partneruniversitäten weltweit ermöglicht die Hochschule internationale Erfahrungen. Rund 30 Prozent der Studierenden nutzen diese Mobilitätsmöglichkeiten.

Die Beschäftigungsquote liegt bei 99 Prozent. Das Alumni-Netzwerk umfasst mittlerweile rund 15.000 Absolventinnen und Absolventen weltweit.

In den kommenden Wochen stehen Einführungsveranstaltungen, Orientierungsprogramme und zahlreiche Aktivitäten auf dem Programm, die den neuen Studierenden den Einstieg erleichtern sollen.

Quelle: OTS

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