Innsbrucker Frauenklinik: KI und Roboterchirurgie als Innovationstreiber

Ibrahim Alkatout leitet seit 1. April die Universitätsklinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Innsbruck. Der neue Direktor will die technologische Expertise ausbauen und präsentiert seine Pläne am 11. November in einer Pressekonferenz.
Künstliche Intelligenz und minimalinvasive Verfahren treiben die Innovation in der Frauenheilkunde voran. Ibrahim Alkatout, der die Innsbrucker Univ.-Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe seit Anfang April leitet, setzt dabei auf roboterassistierte Chirurgie. Mit innovativen Operations- und Lernmethoden will er zukunftsweisende Akzente setzen.
Ausgebaut werden sollen die Schwerpunkte Onkologie, Senologie und Geburtshilfe. Die technologisch-chirurgische Expertise will Alkatout vor allem durch ein neu geschaffenes Ausbildungszentrum stärken. Dort kommen Lehr- und Ausbildungskonzepte zum Einsatz, die sich am Profisport orientieren.
Pressekonferenz am 11. November
Seine Ziele und weiteren Anliegen stellt der Klinikdirektor am Mittwoch, 11. November 2026, um 10 Uhr vor. Die Pressekonferenz findet im Raum Patscherkofel im 8. Stock der Fritz-Pregl-Straße 3 an der Medizinischen Universität Innsbruck statt.
Themen sind unter anderem die Absicherung und gerechte Verteilung der medizinischen Versorgung sowie die medizinethische Behandlung der Patientinnen. Neben Alkatout nehmen Gert Mayer, Rektor der Medizinischen Universität Innsbruck, und Alois Obwegeser, Ärztlicher Direktor der Klinik Innsbruck, teil.
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