Jagdkommando übt im August in Kärnten und Steiermark

Pia ProdingerPia Prodinger
Soldaten der Schweizer Armee mit Piranha-Panzern auf einem Waldweg in der Schweiz
© sanktpaul.at

Das Jagdkommando des Bundesheeres führt von 24. August bis 3. September eine Übung in mehreren Gemeinden Kärntens und der Steiermark durch. Rund 130 Soldaten sind im Einsatz, auch Polizeikräfte nehmen teil.

Von 24. August bis 3. September 2026 findet eine Übung des Jagdkommandos in mehreren Regionen Kärntens und der Steiermark statt. Das Österreichische Bundesheer hat die Manöver im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags angekündigt.

Das Übungsgebiet erstreckt sich über die Gemeinden Tamsweg, Predlitz, Turrach, St. Lorenzen, Deutsch-Griffen, Altenmarkt, Straßburg, Althofen, Diex, Griffen und St. Paul im Lavanttal. Die Übung startet am 24. August um 10 Uhr und soll am 3. September um 10 Uhr enden.

130 Soldaten und Polizei im Einsatz

An der Übung nehmen etwa 130 Soldaten sowie 25 Räderfahrzeuge teil. Auch Polizeieinsatzkräfte sind eingebunden. Der Ablauf ist beweglich gestaltet, weshalb die Übungsteilnehmer in den einzelnen Gemeinden jeweils nur für 24 bis 48 Stunden präsent sein werden.

Munition wird verwendet

Während der Übung kommt in geringem Ausmaß Knall-, Markier-, Leucht- und Signalmunition zum Einsatz. Das Bundesheer warnt ausdrücklich davor, Munition oder Munitionsteile aufzuheben. Das Sammeln sei gefährlich. Wer solche Gegenstände findet, soll diese nicht berühren und umgehend die nächste Polizeiinspektion verständigen.

Quelle: https://sanktpaul.at/unsere-gemeinde/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/uebung-bundesheer-1

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