Jugendlandtag geht in die zweite Runde

Der Jugendlandtag wird fortgesetzt. Die Grünen fordern, dass die Anliegen der jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer stärker in der politischen Arbeit berücksichtigt werden.
Der Jugendlandtag wird nach einem erfolgreichen Start nun fortgeführt. Die Initiative, die von den Grünen angeregt wurde, soll jungen Menschen eine Plattform bieten, um ihre Anliegen vorzubringen.
Anne-Sophie Bauer, Jugendsprecherin der Grünen, zeigt sich erfreut über die Fortsetzung des Projekts. „Wir haben begonnen eine politische Brücke zu den jungen Menschen zu errichten und bauen an diesem wichtigen Projekt weiter“, so die Landtagsabgeordnete. Das Projekt nehme die Anliegen junger Menschen ernst, binde sie ein und gebe ihnen eine gewichtige Bühne.
Gleichzeitig mahnt Bauer mehr Engagement bei der Umsetzung ein. Die verantwortliche Politik müsse die Anliegen und Forderungen auch in die Praxis bringen. „Und das gibt es noch Luft nach oben“, betont sie. Die Politik solle möglichst viele Forderungen der jungen Menschen ernsthaft aufgreifen.
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