Kärnten fördert Start-Ups mit 1,6 Millionen Euro

Mona HopfingerMona Hopfinger
Gerhard Karner spricht in Wien mit Brille und dunkelblauem Sakko vor Mikrofon
© Büro LR Schuschnig

Der Kärntner Wirtschaftsförderungsfonds (KWF) stellt mit dem Programm „vor.GRÜNDEN“ rund 1,6 Millionen Euro für die Entwicklung von Gründungsideen bereit. Gemeinsam mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der FH Kärnten werden innovative Start-Ups auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützt.

Der KWF begleitet mit der Förderschiene „vor.GRÜNDEN“ junge Menschen bei der Umsetzung ihrer Geschäftsideen. Die Initiative richtet sich an innovative und technologieorientierte Gründungsvorhaben und wird in Kooperation mit der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt und der Fachhochschule Kärnten durchgeführt.

Ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden über einen Zeitraum von neun Monaten bei der Weiterentwicklung ihrer Geschäftsidee fachlich betreut. Zusätzlich erhalten sie eine Festanstellung an der jeweiligen Hochschuleinrichtung sowie nicht rückzahlbare Fördermittel für ihr Projekt.

Optimale Rahmenbedingungen für Gründer

„Wer den Mut hat, neue Wege zu gehen und innovative Ideen umzusetzen, soll in Kärnten die bestmöglichen Voraussetzungen dafür vorfinden“, erklärte Wirtschaftslandesrat Sebastian Schuschnig. Das Programm schaffe ein Umfeld, in dem junge Talente ihre Geschäftsideen professionell weiterentwickeln und erfolgreich am Markt etablieren könnten. Gleichzeitig werde der Innovationsstandort gestärkt und der Grundstein für die Unternehmen von morgen gelegt.

Finanzierung aus EU-Mitteln

Die Landesregierung hat kürzlich auf Antrag von Schuschnig die Mittelverteilung beschlossen. Die Alpen-Adria-Universität erhält rund 759.000 Euro, die Fachhochschule Kärnten rund 844.000 Euro. Die Finanzierung erfolgt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Quelle: https://ktnvp.at/2026/08/11/unterstuetzung-fuer-kaerntner-gruendergeist

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