Kesseltausch: Bund fördert Heizungsumstieg wieder

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

Private Haushalte können sich seit 2. November wieder für die Bundesförderung „Kesseltausch“ registrieren. Wer von Öl, Gas oder Direktstrom auf klimafreundliche Heizsysteme umsteigt, erhält eine Pauschale.

Wer seine fossile Heizung gegen ein klimafreundliches System tauscht, kann seit 2. November 2026 wieder eine Bundesförderung beantragen. Die Pauschale richtet sich nach dem gewählten Heizsystem.

Bis zu 6.000 Euro Förderung

Für den Anschluss an Nah- oder Fernwärme gibt es 4.000 Euro. Wer sich für eine Wärmepumpe entscheidet, erhält 5.000 Euro. Am höchsten wird die Holzzentralheizung mit 6.000 Euro gefördert. Dazu kommen der Bohrbonus für Wärmepumpen und der Solarbonus.

Gefördert wird in Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Reihenhäusern. Ersetzt werden müssen Öl-, Gas- oder Direktstromheizungen. Lieferungen und Leistungen sind ab 7. Oktober 2026 anrechenbar.

Fernwärme hat Vorrang

Wärmepumpen oder Holzzentralheizungen werden nur dann gefördert, wenn ein Fernwärme- oder Nahwärmeanschluss technisch unmöglich oder wirtschaftlich unzumutbar ist. Die Förderhöhe entspricht bereits dem Niveau der Sanierungsoffensive 2027 und soll auch im kommenden Jahr unverändert bleiben.

Die Registrierung erfolgt über www.sanierungsoffensive.gv.at. Informationen zu Landesförderungen gibt es unter www.noe.gv.at/eigenheimsanierung.

Quelle: https://www.wieselburg.gv.at/news/artikel/detail/bundesfoerderung-fuer-heizungstausch-wieder-verfuegbar

Worüber spricht Wieselburg?

Kostenloses News Briefing aus deiner Region – 1x pro Woche für Gemeinden.

Mit der Anmeldung nimmst du die Datenschutzerklärung zur Kenntnis.

austria.com auf Google bevorzugen.