Klagenfurt: 20 Altbäume müssen gefällt werden

In Klagenfurt werden nächste Woche 20 Altbäume entfernt. Ein externer Experte stellte bei Untersuchungen fest, dass die Bäume ein nicht vertretbares Sicherheitsrisiko darstellen.
Nach aktuellen Baumkontrollen in Klagenfurt müssen 20 Altbäume in den nächsten Tagen entfernt werden. Die Fällungen sind aus Gründen der Stand- und Bruchsicherheit notwendig, wie die Stadt mitteilt.
Ein externer Experte hatte zuvor 25 Altbäume eingehend untersucht. Bei 20 davon stellte er Schäden fest, die ein nicht vertretbares Sicherheitsrisiko bedeuten. Fünf Bäume können hingegen durch Baumpflege- und Schnittmaßnahmen erhalten werden.
Betroffene Standorte im gesamten Stadtgebiet
Die Fällungen betreffen verschiedene Bereiche der Landeshauptstadt: Im Hülgerthpark werden eine Linde und ein Ahornbaum entfernt, in der Mießtaler Straße eine Kastanie, am Metnitzstrand ein Ahorn und in der Tarviser Straße eine Robinie.
Im Europapark sind ein Maulbeerbaum, eine Pyramidenpappel, eine Nordmanntanne und ein Lederhülsenbaum betroffen. In der Steingasse müssen zwei Pyramidenpappeln weichen, in der Ebentaler Straße drei Linden.
Weitere Fällungen erfolgen beim Weg am Hügel (eine Stieleiche), am Kreuzbergl (ein Götterbaum und zwei Weymouthskiefern), am Viktringer Ring (eine Rosskastanie) sowie in der St. Peter Straße (eine Robinie).
Regelmäßige Kontrollen im Stadtgebiet
Klagenfurt verfügt über mehr als 14.000 registrierte Bäume auf öffentlichem Grund. Die Abteilung Stadtgarten lässt diese regelmäßig kontrollieren und pflegen.
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