Klagenfurt: Busfamilie wächst auf sechs Mitglieder

Mona HopfingerMona Hopfinger
Klagenfurt Mobil Busse mit drei Männern vor einem Gebäude in Klagenfurt
© STW/Studio Horst

Die KMG Klagenfurt Mobil GmbH stockt ihre Busflotte mit Gesichtern auf. Neben „Herr Klagenfurt“ und „Frau Klagenfurt“ fahren nun auch Oma, Opa, Tochter und Sohn durch die Landeshauptstadt.

Das beliebte Bus-Ehepaar der KMG Klagenfurt Mobil GmbH hat Familienzuwachs bekommen. Seit kurzem sind neben „Herr Klagenfurt“ und „Frau Klagenfurt“ auch Opa Udo, Oma Loretta, Tochter Mimi und Sohn Lindi im Linienbetrieb unterwegs. Damit rollen nun drei Generationen durch die Kärntner Landeshauptstadt.

Bereits seit einiger Zeit sorgen „Herr Klagenfurt“ mit Schnurrbart und „Frau Klagenfurt“ mit geschwungenen Wimpern für gute Laune bei den Fahrgästen. Die neuen Familienmitglieder bringen ebenfalls individuelle Merkmale mit: Schnurrbart, Wimpern, Brille oder Sommersprossen zieren die Fahrzeuge, die täglich Klagenfurterinnen und Klagenfurter an ihr Ziel bringen.

Öffentlicher Verkehr für alle Generationen

„Drei Generationen, die gemeinsam unterwegs sind: Das ist genau das Bild, das wir vom öffentlichen Verkehr in Klagenfurt haben. Der Bus ist für alle da, für die Oma am Weg zum Markt genauso wie für den Lehrling am Weg in die Arbeit“, wird Bürgermeister Christian Scheider zitiert.

Vizebürgermeister Ronald Rabitsch, der selbst täglich den Stadtbus nutzt, betont: „Unsere Busse bewegen täglich Zehntausende Klagenfurterinnen und Klagenfurter – zur Schule, zur Arbeit, zum Einkaufen oder an den See. Sie gehören zum Stadtbild wie der Lindwurm.“

Hansjörg Schusser, MSc, Geschäftsführer der KMG Klagenfurt Mobil GmbH, erklärt: Das Ehepaar habe gezeigt, wie viel Sympathie ein Bus mit Gesicht und Charakter auslösen könne. Mit der erweiterten Familie werde diese Erfolgsgeschichte weiterentwickelt und die Verbindung zwischen Menschen und Bussen gestärkt.

Individuelle Designs für jedes Fahrzeug

Alle sechs Busse wurden mit eigenen Design-Elementen versehen. Opa Udo fährt mit graubärtigem Charme und Brille, Oma Loretta präsentiert ihre Dauerwelle, Mimi trägt eine Schleife. Sohn „Lindi“ ist eine humorvolle Anspielung auf das Klagenfurter Wahrzeichen, den Lindwurm.

Die Familienbusse sind im regulären Linienbetrieb auf wechselnden Routen im Einsatz. So können alle Klagenfurterinnen und Klagenfurter jedem Familienmitglied begegnen.

Der Claim von Klagenfurt mobil, „Wohin auch immer.“, bleibt bestehen. Die Busfamilie verleiht ihm Stimme und Humor – jedes Mitglied interpretiert das Versprechen auf eigene Art auf Plakaten, an Haltestellen und in den sozialen Medien der Stadtwerke Klagenfurt.

Quelle: https://www.klagenfurt.at/newsroom/pressemitteilungen/news-detailseite/wir-haben-zuwachs-aus-herr-und-frau-klagenfurt-wird-eine-ganze-busfamilie

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