Klagenfurt saniert 150 Gemeindewohnungen

Die Stadt Klagenfurt modernisiert rund 150 städtische Wohnungen in mehreren Stadtteilen. Die ersten sanierten Einheiten können bereits in den kommenden Wochen vergeben werden.
Das städtische Wohnungsunternehmen „Klagenfurt Wohnen“ hat eine umfassende Sanierungsoffensive gestartet. Betroffen sind etwa 150 Gemeindewohnungen in der Fischlsiedlung, der St. Ruprechter Straße, der Völkermarkter Straße, der Pischeldorfer Straße und der Kempfstraße.
Die Modernisierung erfolgt auf Initiative von Vizebürgermeister Patrick Jonke, der für die städtischen Wohnanlagen zuständig ist. Die Arbeiten umfassen eine Generalsanierung der Wohnungen, die in den nächsten Wochen zur Vermietung bereitstehen sollen.
Umfassende Modernisierung
Die Sanierung erfolgt grundlegend: Neue Fußböden, zeitgemäße Bäder und WC-Anlagen sowie frisch renovierte Wände gehören zum Umfang der Arbeiten. Das Angebot reicht von Garconnièren über Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen bis zu großzügigen Vier-Zimmer-Einheiten. Auch barrierefreie Wohnungen sind Teil des Programms.
„Leistbarer und qualitativ hochwertiger Wohnraum muss den Menschen zugutekommen, die ihn wirklich dringend benötigen“, erklärte Jonke. Eine moderne und leistbare Wohnung bedeute Sicherheit, Lebensqualität und ein Stück Zuhause.
Mietpreis bei drei Euro pro Quadratmeter
Der Mietpreis für die städtischen Wohnungen liegt bei rund drei Euro pro Quadratmeter. Der Vizebürgermeister kündigte an, die Sanierung des städtischen Wohnungsbestands auch künftig voranzutreiben. Ziel sei es, bestehenden Wohnraum nachhaltig zu verbessern und langfristig zu erhalten.
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