Klinikum gedenkt verstorbener Mitarbeiter

Das Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg erinnert zu Allerheiligen an Kolleginnen und Kollegen, die im vergangenen Jahr gestorben sind. Ein Gesteck in der Mitarbeiter-Ruhezone soll Raum für Erinnerung schaffen.
Wie jedes Jahr stellt das Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg zu Allerheiligen ein Gesteck in der Ruhezone für Mitarbeiter auf. Die Inn.Pause am Standort Wiener Neustadt wird damit zum Ort des Gedenkens an jene Beschäftigten, die in den vergangenen zwölf Monaten verstorben sind.
Das Gesteck soll als schlichtes Zeichen der Wertschätzung dienen. Es lädt dazu ein, innezuhalten und an die Verstorbenen zu denken. Zugleich drückt es die Verbundenheit mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen aus.
Erinnerung an gemeinsame Jahre
In einem Klinikum arbeiten Menschen oft über viele Jahre zusammen, teilen Erfahrungen und begegnen einander. Dabei entstehen Beziehungen, die über die reine Arbeit hinausgehen. Stirbt jemand aus dem Kollegenkreis, bleibt die Erinnerung an die gemeinsame Zeit.
„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind weit mehr als Teil einer Organisation – sie prägen unser Klinikum durch ihren Einsatz, ihre Persönlichkeit und das tägliche Miteinander“, betont der kaufmännische Direktor Mag. Andreas Gamlich. Mit dem Gedenken zu Allerheiligen wolle man die Erinnerung an jene bewahren, die das Haus verlassen haben, und ihnen Wertschätzung ausdrücken.
Die Verstorbenen haben das Klinikum durch ihr Engagement, ihre Fähigkeiten und ihre Persönlichkeit mitgeprägt.
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