Klinikum informierte beim Stadtfest über Gesundheit

Beim Bunten Stadtfest in Wiener Neustadt präsentierten sich das Universitätsklinikum, das Pflege- und Betreuungszentrum, das Brustgesundheitszentrum NÖ SÜD und die Gesundheits- und Krankenpflegeschule gemeinsam. Trotz Regen kamen zahlreiche Interessierte.
Das Universitätsklinikum Wiener Neustadt-Hochegg war beim Bunten Stadtfest mit einem gemeinsamen Stand vertreten. Gemeinsam mit dem Pflege- und Betreuungszentrum Wiener Neustadt, dem Brustgesundheitszentrum NÖ SÜD und der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Wiener Neustadt nutzten die Einrichtungen die Veranstaltung für Information und persönlichen Austausch. Trotz regnerischen Wetters informierten sich viele Besucherinnen und Besucher über die Gesundheitsangebote.
Ausbildung und Berufsfelder im Mittelpunkt
Von 10 bis 18 Uhr war der Stand Anlaufstelle für alle, die sich für Gesundheit, Pflege und berufliche Möglichkeiten in diesem Bereich interessierten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gaben Einblicke in die Ausbildungsmöglichkeiten im Gesundheitsbereich und informierten über verschiedene Berufsfelder. Fragen rund um den Einstieg in eine Ausbildung oder einen Gesundheitsberuf wurden beantwortet.
Das Brustgesundheitszentrum präsentierte sein Angebot und informierte über Betreuung und Versorgung rund um die Brustgesundheit. Das Pflege- und Betreuungszentrum gab Einblicke in seine Betreuungs- und Unterstützungsangebote für ältere Menschen und deren Angehörige.
Persönlicher Austausch mit der Bevölkerung
„Das Bunte Stadtfest ist eine schöne Gelegenheit, mit den Menschen aus Wiener Neustadt und der Region abseits des klassischen Klinikalltags ins Gespräch zu kommen“, sagte Prof. Dr. Ojan Assadian, MSc, DTMH, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Wiener Neustadt-Hochegg. Der gemeinsame Auftritt zeige, wie vielfältig die Gesundheitsversorgung in der Region sei – von Ausbildung und Prävention über medizinische Versorgung bis hin zu Pflege und Betreuung.
Neben Information und Beratung stand der persönliche Austausch im Vordergrund. Die Besucherinnen und Besucher konnten sich aus erster Hand informieren, Fragen stellen und die Menschen hinter den verschiedenen Einrichtungen kennenlernen. Das Interesse zeigte, wie wichtig Gesundheitsthemen und persönliche Begegnungen mit den Menschen sind, die täglich für die Gesundheitsversorgung in der Region im Einsatz sind.
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