Škoda Peaq begleitet Tour of Austria bis zum Großglockner

Das vollelektrische Topmodell von Škoda war bei allen fünf Etappen der 75. Tour of Austria präsent. Die Königsetappe führte das Fahrzeug auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe in 2.369 Meter Seehöhe.
Bei der 75. Tour of Austria war der neue Škoda Peaq an allen fünf Etappenzielen vertreten – von der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2.369 Meter Seehöhe bis zum Wiener Burgtheater. Die Präsenz des größten vollelektrischen Modells der Marke bei der Königsetappe knüpft an eine lange Tradition an: Die Verbindung zwischen Škoda und dem Radsport reicht 131 Jahre zurück.
Die beiden Gründer Václav Laurin und Václav Klement betrieben ab 1895 im tschechischen Mladá Boleslav eine Fahrradmanufaktur, bevor sie das erste Škoda-Automobil herstellten. Aus dieser Werkstatt entwickelte sich eine erfolgreiche Automobilmarke, das Fahrrad blieb jedoch steter Begleiter.
Langjähriges Engagement im Radsport
Seit 2004 ist Škoda Hauptpartner der Tour de France, heuer bereits im 23. Jahr in Folge. Bei der parallel zur Tour of Austria laufenden Frankreich-Rundfahrt kommt erstmals ein Škoda Peaq als „Red Car“ des Rennleiters Christian Prudhomme zum Einsatz. In Österreich ist Škoda seit dem Neustart der Tour of Austria im Jahr 2023 dabei, heuer zum vierten Mal in Folge.
Die Marke stellte 35 Begleitfahrzeuge zur Verfügung, um Rennleitung, Streckenärzte und andere Offizielle sicher durch die Etappen und ins Ziel nach Wien zu bringen.
Historischer österreichischer Sieg
Die 132 Fahrer der Tour of Austria legten in fünf Tagen 844,8 Kilometer und 11.022 Höhenmeter zurück. Der Sieger Gregor Mühlberger fuhr über alle Etappen hinweg durchschnittlich 43,5 km/h. Er gewann auch die Königsetappe am Großglockner und ist der erste österreichische Sieger seit 13 Jahren.
Für Škoda liegt ein Grund für das Engagement auch in der Rolle der Rundfahrt als Entwicklungsmöglichkeit: Radsportler wie Patrick Konrad, Felix Großschartner oder Lukas Pöstlberger feierten bei der Tour of Austria ihre ersten Erfolge in der Heimat, bevor sie in internationale Spitzenteams wechselten. Auch Mühlberger fuhr 2013 und 2014 für das damalige Tirol-Team seine ersten Rennen bei der Österreich-Rundfahrt.
Technische Details des Peaq
Der 4,87 Meter lange Škoda Peaq kommt wahlweise mit fünf oder sieben Sitzen und bietet je nach Sitzkonfiguration bis zu 2.150 Liter Kofferraumvolumen. In allen Versionen ist er serienmäßig mit einer Anhängerkupplung ausgerüstet.
Dank seiner großen Antriebsbatterie und ausgefeilter Aerodynamik kommt der Peaq über 620 Kilometer weit, ohne nachzuladen. Die Ladung von 10 auf 80 Prozent Batteriekapazität dauert etwa 28 Minuten. Für größtmögliche Effizienz ist der Peaq serienmäßig mit einer Wärmepumpe ausgerüstet.
Mit dem Vehicle-to-Load-System des Fahrzeugs können beispielsweise Akkus von E-Bikes geladen, Druckluft-Kompressoren betrieben oder elektrisches Campingzubehör gespeist werden. Mit einer vollen Batterie ließen sich weit über 100 E-Bikes aufladen.
Wachsendes Elektro-Portfolio
Mit Epiq und Peaq hat sich das vollelektrische Portfolio von Škoda 2026 auf vier Modelle verdoppelt. Den Einstieg macht der neue Epiq, ein kompaktes City-SUV mit bis zu 440 Kilometern Reichweite. Darüber positionieren sich der Elroq als kompaktes und der Enyaq als geräumiges Mittelklasse-SUV. An der Spitze steht der neue Peaq.
Im Rahmen der Škoda Sommertour begleiteten das neue elektrische Topmodell und der kürzlich vorgestellte Epiq jede der fünf Etappen der Rundfahrt. Beide Neuzugänge feiern Anfang Oktober ihre Markteinführung in Österreich.
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