KPÖ Klagenfurt strebt Gemeinderatsmandat an

Mona HopfingerMona Hopfinger
Schlüssel zu Immobilien: Geld, Häuser und 1,5% Zinsen in der Stadt
© Mit KI (Gemini) generiert

Die KPÖ will in den Klagenfurter Gemeinderat einziehen. Spitzenkandidatin Bea Samwald setzt dabei auf das Thema leistbares Wohnen. Bei der vergangenen Wahl erreichte die Partei 1,5 Prozent, so der ORF.

Bei der letzten Gemeinderatswahl scheiterte die KPÖ mit 1,5 Prozent am Einzug in den Klagenfurter Gemeinderat. Nun startet Bea Samwald einen neuen Anlauf mit dem erklärten Ziel, mindestens ein Mandat zu erobern.

Fokus auf leistbares Wohnen

Die Kommunisten konzentrieren sich dabei auf die Wohnungsfrage – eine Strategie, die sie auch in anderen Städten verfolgen. „Besser um die Gemeindewohnungen kümmern, transparente Wohnvergaben und natürlich mehr leistbaren Wohnraum schaffen“, erklärte Samwald. Die derzeit entstehenden Eigentumswohnungen seien für normale Familien unleistbar, hier brauche es andere Lösungen.

Vorbild Graz: Sprechstunden geplant

Unterstützt wird Samwald von der Grazer Bürgermeisterin Elke Kahr. Nach deren Vorbild plant auch die Klagenfurter Kandidatin, Sprechstunden für die Bevölkerung anzubieten. Dabei sollen einige hundert Euro aus dem Gemeinderatsgehalt in einen Sozialfonds fließen, obwohl das Mandat unter der parteiinternen Gehaltsobergrenze liege.

Gleichzeitig forderte Samwald niedrigere Politikergehälter. Im Wahlkampf setzt die KPÖ vor allem auf persönliche Haustürgespräche. Dafür steht ein Budget von 20.000 Euro zur Verfügung.

Quelle: https://kaernten.orf.at/stories/3367827/

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