Krumböck verlangt harte Strafen für Gewalt gegen Zugpersonal

Nach der Ausforschung einer Jugendbande auf der Traisentalbahn verlangt der niederösterreichische ÖVP-Verkehrssprecher Florian Krumböck konsequente Strafen für Angriffe auf Zugbegleiter. Gewalt im öffentlichen Verkehr dürfe nicht zum Alltag werden.
Der niederösterreichische ÖVP-Verkehrssprecher und St. Pöltner Abgeordnete Florian Krumböck zeigt sich erleichtert über die Ausforschung einer Jugendbande durch die Polizei. Die Gruppe soll auf der Traisentalbahn für Gewalttaten und Sachbeschädigungen verantwortlich sein.
Krumböck fordert nun strenge Konsequenzen, insbesondere bei Gewalt und gefährlichen Drohungen gegen Zugbegleiter. „Wenn Zugbegleiterinnen und -begleiter immer öfters gewaltbereiten Fahrgästen gegenüberstehen, dann kann uns das als Gesellschaft nicht kalt lassen“, betont der Politiker.
Drohungen und Gewalt dürften im öffentlichen Verkehr nicht zur Normalität werden. Krumböck verweist auf Vorfälle in Deutschland, wo solche Angriffe auch tödlich geendet seien. Straftäter müssten mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen, wenn sie jene attackieren, die für Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Verkehr sorgen.
Quelle: https://vpnoe.at/news/angriffe-gegen-zugpersonal-streng-ahnden
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