Kunstparcours im AKW Zwentendorf zum IMA-Jubiläum

Mathias FischerMathias Fischer
© Mit KI (Gemini) generiert

Das Institut für Medienarchäologie feiert sein mehr als 20-jähriges Bestehen mit einem außergewöhnlichen Event. Am 21. und 22. August wird das stillgelegte Atomkraftwerk Zwentendorf zur Bühne für Kunst und Musik.

Das IMA - Institut für Medienarchäologie macht das nie in Betrieb genommene Atomkraftwerk Zwentendorf zu einem begehbaren Kunst- und Erfahrungsraum. Die Veranstaltung findet am 21. und 22. August statt und steht unter der Leitung von Elisabeth Schimana, Komponistin und Gründerin des Instituts.

Unter dem Titel „IMA 20+“ erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm. Geplant sind ein Kunstparcours, Science-Fiction-Erzählungen und Konzerte. Zudem wird eine Konzertinstallation mit Werken der französischen Komponistin Éliane Radigue präsentiert.

Von Hainburg zur internationalen Plattform

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich das IMA von einer experimentellen Initiative in Hainburg (Bezirk Bruck an der Leitha) zu einer international vernetzten Plattform entwickelt. Der Fokus liegt auf künstlerischer Forschung, Medienarchäologie sowie elektroakustischer und digitaler Kunst.

„IMA 20+“ verstehe sich als poetische, kritische und zugleich sinnliche Auseinandersetzung mit Zukunftsvisionen und ihren Brüchen, hieß es in einer Aussendung. Weitere Informationen sind auf www.ima.or.at verfügbar.

Quelle: APA

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