L 2002 in Sommerein: Fahrbahnsanierung fertiggestellt

Die Sanierung der Landesstraße L 2002 in Sommerein ist abgeschlossen. Auf 1.500 Metern wurde die Fahrbahn erneuert, um die Verkehrssicherheit auf der stark befahrenen Strecke wiederherzustellen.
Die Landesstraße L 2002 im Bereich von Sommerein wurde umfassend saniert. Der zweite Bauabschnitt erstreckte sich von der Einbindung des Güterwegs Draxlergraben bis zur Kreuzung mit der L 311/L 311a im Burgenland. Durch Netzrisse und massive Schäden an der Fahrbahn war die Sicherheit für den Verkehr beeinträchtigt gewesen. Täglich nutzen rund 7.000 Fahrzeuge diesen Streckenabschnitt.
Zwischen Kilometer 6,473 und Kilometer 7,956 wurde die Straße auf einer Länge von etwa 1.500 Metern erneuert, was einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern entspricht. Die Sanierung erfolgte durch Erneuerung der Asphaltschichten mit einer zementstabilisierten Tragschicht darunter.
Umfang der Bauarbeiten
Zunächst wurde das Bankett auf beiden Seiten abgetragen und mit Frostschutzmaterial aufgefüllt. Danach frästen die Bauarbeiter die vorhandene Fahrbahn ab. Im Anschluss brachten sie eine zementstabilisierte Tragschicht sowie eine neue Deckschicht auf und markierten die Fahrbahn. Die Straßenmeisterei Bruck an der Leitha übernahm das Versetzen von Leitpflöcken und Schneestangen samt Fundamenten sowie die Sanierung von Durchlässen im Baubereich. Die Firma Leyrer + Graf führte die Abtrags-, Zementstabilisierungs- und Asphaltierungsarbeiten durch.
Kosten und Finanzierung
Die Gesamtkosten für die Fahrbahnerneuerung, die Herstellung der Güterwegeinbindungen und die Sanierung der Kreuzung L 311/L 311a im Burgenland betragen rund 450.000 Euro. Das Land Niederösterreich trägt davon etwa 428.000 Euro, die Gemeinde Sommerein rund 14.000 Euro und das Land Burgenland etwa 8.000 Euro.
Quelle: OTS
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