Landesklinikum Amstetten übte Krisenfall

Das Landesklinikum Amstetten hat am 13. Oktober 2026 eine Krisenstabsübung durchgeführt. Dabei trainierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Abläufe für außergewöhnliche Situationen wie Stromausfälle oder erhöhtes Patientenaufkommen.
Der Krisenstab des Landesklinikums Amstetten hat am 13. Oktober 2026 eine umfassende Übung absolviert. Ziel war es, die Handlungsfähigkeit des Spitals in Krisensituationen zu sichern und die Koordination zwischen den verschiedenen Bereichen zu verbessern.
Krankenhäuser müssen auch unter schwierigen Bedingungen funktionsfähig bleiben. Die Übung simulierte Szenarien wie extreme Wetterereignisse, längere Stromausfälle oder ein plötzlich stark ansteigendes Patientenaufkommen. Trainiert wurden dabei die Krisenbewältigung, die Koordination der Aufgabenbereiche sowie die interne und externe Kommunikation.
Strukturierte Vorbereitung als Schlüssel
Prim. Dr. Gerhart Kriener, Einsatzleiter des Krisenstabs, unterstreicht die Wichtigkeit der Vorbereitung: „Eine strukturierte Vorbereitung und klare Zuständigkeiten sind entscheidend, um im Krisenfall rasch und koordiniert handeln zu können. Mit der Krisenstabsübung schaffen wir wichtige Voraussetzungen, um auch in außergewöhnlichen Situationen bestmöglich aufgestellt zu sein und die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten sicherzustellen.“
Das Schulungsteam Markus Weber und Norbert Kapeller begleitete die Übung und trug mit ihrer Expertise zur Vorbereitung auf mögliche Notfallsituationen bei.
Durch regelmäßige Übungen werden Verantwortlichkeiten gefestigt und die Zusammenarbeit der beteiligten Bereiche gestärkt. Dies ermöglicht es dem Spital, im Ernstfall rasch und koordiniert zu reagieren und die Versorgung der Patientinnen und Patienten auch unter außergewöhnlichen Bedingungen sicherzustellen.
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