Landwirt wegen Tierquälerei verurteilt – FPÖ fordert Konsequenzen

Mona HopfingerMona Hopfinger
TierSchutzgesetz: Waage, Hammer und Kuh in einem Gehege, Hand baut Zaun
© Mit KI (Gemini) generiert

Ein Landwirt aus St. Veit ist wegen Tierquälerei verurteilt worden. Die FPÖ Kärnten sieht darin ein Behördenversagen.

Wegen Tierquälerei ist heute ein Landwirt aus St. Veit verurteilt worden. Der Mann hatte die Behörden jahrelang wegen Mängeln in der Tierhaltung beschäftigt. Josef Ofner, stellvertretender Klubobmann der FPÖ Kärnten, sieht in dem Fall ein Versagen der zuständigen Stellen.

„Dieses Beispiel hat gezeigt, wie lange man die Behörden an der Nase herumführen kann“, erklärt Ofner. Erst durch die Initiative der Freiheitlichen im Kärntner Landtag sei Tempo in die Aufklärung gekommen. Ohne den parlamentarischen Vorstoß wäre der Fall noch immer offen, so der FPÖ-Politiker.

Tierschutzgesetz soll verschärft werden

Die Verurteilung bestätige, dass die FPÖ in der Causa richtig gelegen habe, betont Ofner. Nun müsse das Tierschutzgesetz verschärft werden. In der kommenden Landtagssitzung wolle man klären, wie die Behörden künftig vorgehen und welche Lehren sie aus dem Fall ziehen.

„Jetzt muss behördlich endlich gehandelt werden“, fordert Ofner. Auch Tierschutzlandesrätin Prettner (SPÖ) müsse sich ihrer Verantwortung stellen und handeln, anstatt sich wegzuducken.

Quelle: https://www.fpoe-ktn.at/reader-news/verurteilung-des-tierquaeler-landwirts-zeigt-versagen-spoe-prettners-und-der-zustaendigen-behoerden

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