Lateinschüler verwandelten Rom in ihr Klassenzimmer

Von 28. September bis 3. Oktober 2026 erkundeten Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen die italienische Hauptstadt. Statt im Unterricht zu sitzen, präsentierten sie ihre Themen direkt an antiken Schauplätzen.
Lateinschülerinnen und -schüler der 7. Klassen verbrachten eine Woche in Rom und machten die Stadt zu ihrem Lernort. Zwischen 28. September und 3. Oktober 2026 standen antike Ruinen und Kopfsteinpflaster statt Schulbänke auf dem Programm.
Die Jugendlichen übernahmen an historischen Orten selbst die Rolle der Lehrenden. Sie stellten ihre vorbereiteten Themen vor und bezogen ihre Mitschülerinnen und Mitschüler durch Fragen und kleine Aufgaben ein.
Wettbewerb um die coolste Sehenswürdigkeit
Bereits vor der Fahrt erstellten alle Teilnehmenden ein Werbeplakat, um ihre jeweilige Sehenswürdigkeit als attraktivstes Ziel in Rom zu bewerben. Die überzeugendsten Arbeiten kamen von Marie-Christine Ablöscher (7C) über die Caracalla Thermen und Jessica Chiemezie (7D) über den Circus Maximus. Beide wurden ausgezeichnet und erhielten eine Belohnung.
Videos, Fotos und digitale Organisation
In der italienischen Hauptstadt schlüpften die Schülerinnen und Schüler in Rollen aus dem römischen Alltag und produzierten kurze Videos. Bei einer Obelisken-Challenge entstanden zahlreiche kreative Fotos.
Eine eigens für die Reise entwickelte App bündelte alle wichtigen Informationen: Aufgaben, Abgaben, Treffpunkte und Tagespläne waren dort zentral verfügbar.
Quelle: https://www.grg23vbs.ac.at/schulleben/aktivitaeten/roma-2026
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