Lustenauer Jugendprojekte bei „MACHEREI“ ausgezeichnet

Mona HopfingerMona Hopfinger
Gruppe von Jugendlichen und Erwachsenen mit Kissen, die "Kreativ" und "Tatkräftig" zeigen.
© aha Jugendinfo

Bei der „projekt MACHEREI“ im dô für jung und älter wurden am 26. September Jugendprojekte aus Vorarlberg und Liechtenstein gewürdigt. Alle vier eingereichten Initiativen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit Lustenau erhielten eine Auszeichnung.

Rund 150 Besucherinnen und Besucher kamen am 26. September ins dô für jung und älter, um zu sehen, was Jugendliche mit Eigeninitiative und Engagement verwirklichen können. Die Veranstaltung bot einen Einblick in verschiedene Projekte aus der Region.

Ab 14 Uhr hatten die Gäste die Möglichkeit, den „Projekt Space“ zu besuchen und sich am Projekt-Marktplatz direkt mit den Jugendlichen über deren Initiativen auszutauschen. Zusätzlich gab es ein Rahmenprogramm mit einem Trailbike-Geschicklichkeitsparcours, Tischtennis und diversen Spielstationen. Im Makerspace konnten Besucherinnen und Besucher malen, basteln und gestalten, während im Youth Space ein Hip-Hop-Workshop zum Tanzen einlud.

Auszeichnungen für alle Projekte

Ab 18 Uhr wurden bei „THE SHOW“ die Jugendprojekte aus Vorarlberg und Liechtenstein ohne Rangfolge gewürdigt. Insgesamt 5.000 Euro wurden auf alle teilnehmenden Initiativen aufgeteilt. Die Offene Kinder- und Jugendarbeit Lustenau war mit vier Projekten vertreten, die alle eine Auszeichnung erhielten.

Prämiert wurden die „School of Hip-Hop“, „Kochen am Jugendplatz Habedere“, „TUESDAY – Mülleimer am Schulhof gestalten“ und das „OKJA 1907 Fußballteam“. Jedes Projekt erhielt 295 Euro Preisgeld. Die Bandbreite reicht von Tanz und Sport über gemeinsames Kochen bis zu praktischem Umweltschutz.

Lob für Engagement der Jugendlichen

Jugendgemeinderätin Nicole Feurstein-Hosp zeigte sich erfreut über die Kreativität und den Mut der jungen Menschen: „Es freut mich besonders zu sehen, mit wie viel Kreativität, Mut und Engagement junge Menschen ihre Ideen verwirklichen. Genau dieses Engagement gilt es zu fördern, zu unterstützen und vor den Vorhang zu holen.“

Neben der Präsentation der Projekte stand auch das Vernetzen im Mittelpunkt. Das Team der OKJA hob die Gespräche und neuen Kontakte mit Jugendeinrichtungen aus der Schweiz und Liechtenstein als besonders bereichernd hervor.

Quelle: https://www.lustenau.at/de/neuigkeiten/projekt-macherei-2026-junge-ideen-die-etwas-bewegen

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