Mank wächst: 55 neue Bewohner beziehen Wohnungen

In Mank wurden Ende Oktober 20 neue Wohnungen in der Gstetnergasse und Zellergasse übergeben. 55 Menschen ziehen in den kommenden Wochen ein, die Stadtgemeinde erreicht damit die 3.400-Einwohner-Marke.
Die 20 Wohnungen sind bereits vollständig vermietet. Rund die Hälfte der neuen Bewohnerinnen und Bewohner stammt aus der näheren Umgebung, die übrigen kommen aus Melk, St. Pölten, Wien oder Salzburg.
Bürgermeister Martin Leonhardsberger betont die Attraktivität der Gemeinde: „Mank vereint die Vorteile von Stadt und Land – hohe Umweltqualität mit Rad-und Gehwegen verbindet sich mit Einkaufsmöglichkeiten, Arbeitsplätzen, Bildungseinrichtungen und tollem Kultur- und Gastronomieangebot.“ Die hohe Nachfrage sei auf die geringere Bautätigkeit der letzten Jahre zurückzuführen.
Wohnbauförderung senkt Mieten deutlich
Dank der Wohnbauförderung des Landes Niederösterreich konnte günstiger Wohnraum geschaffen werden. In der Gstetnergasse liegt die Monatsmiete durch die Förderung um 150 bis 200 Euro niedriger. Die Landtagsabgeordneten Silke Dammerer und Lukas Michlmayr lobten die positive Entwicklung.
Die Investitionen in Millionenhöhe sichern zahlreiche Arbeitsplätze in der Region. Mit den Neuankömmlingen erreicht die Stadt die 3.400-Einwohner-Marke, zusammen mit 470 Zweitwohnsitzern zählt Mank dann insgesamt 3.870 Einwohner. Pfarrer Wolfgang Reisenhofer segnete die Häuser und hob den Wert guter Nachbarschaft hervor.
14 Reihenhäuser beim Beserlpark
Die 14 Reihenhäuser des NÖ Siedlungswerkes in der Gstetnergasse bilden einen Blickfang bei der Ortseinfahrt. 4,5 Millionen Euro wurden investiert, davon kamen 1,7 Millionen Euro als Landesförderung. 41 neue Bewohnerinnen und Bewohner finden dort ihr Zuhause.
Ein Geh- und Radweg verbindet die Anlage mit dem Begegnungspark, Zentrum, Einkaufsmöglichkeiten, Schule und Kindergarten sind zu Fuß erreichbar. Die kompakte Bauform spart Fläche: Auf vier Einfamilienhausparzellen entstanden die 14 Einheiten. Diese flächenschonende Bauweise unterstreicht den Status Manks als Top-Umweltgemeinde.
Sechs Doppelhäuser am Hagberg fertiggestellt
Die sechs GEDESAG-Doppelhäuser in der Zellergasse mit einem Bauvolumen von 2 Millionen Euro schließen das Projekt am Hagberg ab. 14 neue Mankerinnen und Manker erhielten am 28. Oktober ihre Wohnungsschlüssel. Die Häuser zeichnen sich durch hohe Wohnqualität und Zentrumsnähe aus.
Am alten Sportplatz hat bereits der Bau des nächsten Wohnhauses mit 16 Wohnungen begonnen. 2,8 Millionen Euro werden investiert, die Firma ZÖFA arbeitet derzeit am Rohbau. Die Fertigstellung ist für Frühjahr 2028 geplant. „Es wird wieder kräftig in Mank investiert“, freut sich Leonhardsberger über die Aufträge an die lokale Wirtschaft. „Ein herzliches Willkommen allen neuen Mankerinnen und Mankern in unserer Stadt mit vielen Gesichtern.“
Quelle: https://www.mank.at/55_neue_Mankerinnen_und_Manker_1
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